„Ich will die Mitspieler besser machen“

von Redaktion

Rosenheim neuer Kontingentspieler Josh Mitchell ist am Montag angekommen

Rosenheim – Seit Montag ist er endgültig in Rosenheim angekommen: Der neue Starbulls-Kontingentspieler Josh Mitchell landete um 12.15 Uhr mit der Maschine aus New York am Flughafen in München wo er von Ingo Dieckmann, dem organisatorischen Leiter Sport der Starbulls in Empfang genommen wurde.

„Nur Gutes über die Fans gehört“

Danach ging es zur Autoübergabe zum Premium-Sponsor Freilinger & Geisler, wo er seinen neuen Fiesta erhielt. Nach der Wohnungsübergabe fuhr Ingo Dieckmann mit dem Kanadier noch zum Supermarkt, ehe der Stürmer todmüde in sein Bett fiel. Dazwischen stand er noch für ein kurzes Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen zur Verfügung.

Herr Mitchell, was wissen Sie denn über Rosenheim?

Von der Stadt noch nicht so viel, weil ich ja erst 20 Minuten da bin, aber ich habe schon gemerkt, dass das Wetter besser als in Hamburg ist und ich eigentlich meine kurzen Hosen hätte anziehen sollen. Aber im Ernst. Ich weiß natürlich, dass Rosenheim eine Eishockeystadt ist und habe von vielen Leuten nur Gutes über den Verein und vor allem über die Fans gehört. Ich freue mich, dass ich jetzt für die Starbulls Rosenheim spielen darf.

Kennen Sie einen oder mehrere Ihrer neuen Mitspieler?

Nein unsere Wege haben sich bisher nicht gekreuzt, aber ich habe von einer Menge Leute, die schon gegen oder für Rosenheim gespielt haben, nur Positives gehört. Die Eishockeywelt ist doch ziemlich klein und da erfährt man einiges. Über meine neuen Mannschaftskollegen habe ich übrigens auch schon viele gute Dinge gehört.

Charakterisieren Sie sich selbst: Als Person und als Eishockeyspieler.

Auf dem Eis bin ich eher ein Spielmacher, der seine Nebenleute gut in Szene setzen und besser machen kann. Außerdem gebe ich immer mein Bestes für mein Team. Neben dem Eis bin ich ein lockerer Typ, der sich auch gerne mal zurücklehnt und mit dem man gut auskommen kann. Ich unternehme auch gerne etwas mit meinen Mitspielern.

Was sind Ihre Hobbys, wenn Sie nicht Eishockey spielen?

So wie viele Eishockeyspieler golfe ich sehr gerne, gehe zum Schwimmen, zum Bowling und ich bin ziemlich viel in Bewegung um meine Form zu halten. Natürlich genieße ich auch die Zeit ohne Eishockey.

Sie haben drei Jahre in Hamburg gespielt. Sprechen Sie Deutsch?

Ein bisschen schon, wobei ich natürlich mehr verstehe, als ich spreche.

Ihre Botschaft für die Starbulls-Fans.

Ich freue mich bald das Trikot der Starbulls tragen zu dürfen und hoffe, dass ich der Mannschaft helfen kann. Das Wichtigste aber ist der Teamerfolg, und dass wir so viele Spiele wie möglich gewinnen. Interview Hans-Jürgen Ziegler

Fitnesstests und erstes Eistraining

Nachdem alle Starbulls-Spieler in Rosenheim eingetroffen sind, geht es ab Dienstag zur Sache: Ab 17 Uhr bittet Trainer John Sicinski sein Team zu Fitnesstests, am Mittwoch steht am Vormittag ab 11 Uhr ein Coopertest im Jahnstadion auf dem Programm und am Abend findet das erste Eistraining statt. bz

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