Leichtathletik

Weitere Top-Läufer starten am Hochfelln

von Redaktion

In seiner Heimat macht er sich rar, zählt auch nicht zu den Kandidaten für Berglauf-Welt- und -Europameisterschaften, beim internationalen Hochfellnberglauf, der am Sonntag ausgetragen wird, kommt er hingegen als „Stammgast“ stets für die Podiumsränge infrage. Die Rede ist vom 35-jährigen Italiener Antonio Toninelli, der sich 2017 am Hochfellnhaus sogar als Sieger feiern lassen konnte. Er gewann damals mit einer Laufzeit von 42:58,1 Minuten und deutlichem Vorsprung auf Lokalmatador Toni Palzer aus Ramsau und seinem Landsmann Alex Baldaccini. Keine Frage, der Hochfelln gehört zu Toninellis Lieblingsbergen. So war er unter anderem 2015 mit nur 9,8 Sekunden Rückstand auf Sieger Yossief Tekle aus Eritrea bereits Zweiter geworden und 2016 Dritter hinter Petro Mamu und Yossief Tekle. Im Vorjahr blieb Toninelli hingegen als 23. deutlich unter seinen Möglichkeiten.

Mit Sarah Kistner (MTV Kronberg) hat eine weitere Top-Athletin dem OK des Internationalen Hochfellnberglaufes ihre Startzusage gegeben. Die deutsche Berglaufmeisterin von 2017 hat vor ihrer fünften Teilnahme nur gute Erinnerungen an den deutschen Berglauf-Klassiker. Gleich bei ihrem Premierenstart 2014 war die damals 16-Jährige deutsche Vizemeisterin geworden. 2015 musste sie in der Damenwertung mit einer Laufzeit von 51:57,4 Minuten nur der österreichischen Ausnahmeläuferin Andrea Mayr den Vortritt lassen. Auch 2017 belegte sie hinter der sechsfachen Berglauf-Weltmeisterin den zweiten Rang. Ihre Laufzeit konnte Kistner damals um rund 1:20 Minuten auf 50:37,8 Minuten verbessern. Im Vorjahr musste sie sich nach längerer Verletzungspause mit Rang neun begnügenmmü

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