Der gebürtige Wasserburger Max Kaltenhauser hat seine Premiere als Oberliga-Trainer in Rosenheim gefeiert. Der frühere Stürmer war lange Jahre Nachwuchstrainer in Rosenheim.
Was waren Ihre erste Gedanken, als Sie wussten, dass das erste Spiel gerade in Rosenheim ist?
Es ist so schnell gegangen, dass ich erst einmal versucht habe, die Eisbären zu sortieren, ein paar Spiele anzuschauen und mit ein paar Spielern zu sprechen. Ich wusste, dass es gegen Rosenheim geht, ich kenne ein paar Spieler noch, aber ich hatte gar nicht die Zeit, groß darüber nachzudenken – auch, weil ich gerade an diesem Wochenende noch umziehe und auch da noch ein paar Sachen zu klären waren.
Was konnten Sie in der Kürze der Zeit mit der Mannschaft machen?
Man kann nicht viel machen. Ich war selbst mit dem Nachwuchs beschäftigt, habe deshalb auch nicht viele Spiele gesehen und musste erst einmal einiges über die Mannschaft rausfinden.
Ist Ihr Engagement nun länger angelegt?
Erst einmal ist es interimsmäßig. Die Zeit wird zeigen, wie es weitergeht. Ich wurde gefragt, ob ich einspringe und habe zugesagt. Interview: Thomas Neumeier