Raupach verlängert beim TSV Buchbach

von Redaktion

A-Schein-Inhaber hat auch in der kommenden Saison beim Regionalligisten das Sagen

Buchbach – Markus Raupach bleibt auch in der kommenden Saison Trainer des TSV Buchbach. Der 43-jährige A-Schein-Inhaber hat dem Regionalligisten am Montagabend sein Jawort für die kommende Spielzeit gegeben. „Das ist für uns natürlich die wichtigste Personalie überhaupt. Markus ist ein Glücksfall für uns, umso mehr freuen wir uns, dass er bei uns bleibt“, sagt Buchbachs Sportlicher Leiter Anton Bobenstetter.

Raupach hat ja zu Beginn der laufenden Saison das Amt vom langjährigen Erfolgscoach Bobenstetter übernehmen und hat die Rot-Weißen zusammen mit Andi Bichlmaier, der bereits ein Jahr länger in Buchbach tätig ist, trotz schwieriger Personalsituation auf Platz acht in der Winterpause geführt. „Wir sind überglücklich, dass dieser tolle Trainer ein weiteres Jahr bei uns bleibt“, so Bobenstetter, der maßgeblichen Anteil an der Verpflichtung des Mathe- und Sportlehrers hatte und jetzt auch die weiteren Gespräche im Trainingslager in der Türkei geführt hat.

Nach den Abgängen von Sammy Ammari, Maxi Bauer und Patrick Drofa mussten Raupach und Bichlmaier im Sommer das Spielsystem der Rot-Weißen komplett umstellen, nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Vorbereitung gelang dem Team um Kapitän Maxi Hain bereits am zweiten Spieltag mit dem 1:0 in Illertissen der erste Dreier. Bevor die Restsaison am Sonntag um 13 Uhr mit dem Heimspiel gegen den VfB Eichstätt wieder losgeht, konnten die Buchbacher 33 Punkte sammeln und haben somit gute Aussichten auf den erneuten Klassenerhalt. Bobenstetter: „Für uns ist das immer der maximal mögliche Erfolg, wenn wir diese tolle Liga halten können.“ Dass die verbleibenden zwölf Spiele kein Selbstläufer werden, ist freilich auch klar. „Wir dürfen keinen Millimeter nachlassen und müssen in jedem Spiel 100 Prozent auf den Platz bringen, fordert Raupach, dem das Traineramt in Buchbach großen Spaß macht. Durch die Winterzugänge Karlheinz Lappe und Thomas Winklbauer ist der Kader jetzt deutlich breiter, dazu kommt, dass auch die langzeitverletzten Jonas Wieselsberger, Marin Culjak und Selcuk Cinar fit sind und ebenso wie der junge Tobias Sztaf in die Mannschaft drängen. „Im Herbst hat sich die Mannschaft ja mehr oder minder von alleine aufgestellt, jetzt ist da schon etwas mehr Konkurrenzkampf da“, weiß Raupach.mb

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