1. Ihr größter sportlicher/häuslicher Erfolg in der Corona-Krise?
Ein Facelift der Wohnung, die komplett gestrichen und mit einigen neuen Möbeln ausgestattet wurde.
2. Wie haben Sie versucht, körperlich fit zu bleiben?
Bei dem sensationellen Wetter im April war ich oft beim Laufen – meine große Leidenschaft.
3. Was hat Sie während der Ausgangsbeschränkung beeindruckt? Und was gestört?
Beeindruckt hat mich die Disziplin der meisten Menschen. Gestört hat mich, dass wir nur zu Hause bleiben mussten und die Familie und Freunde nicht treffen durften.
4. Mit welchem Musiktitel haben Sie den Corona-Frust bekämpft?
Ich bin absoluter Coldplay-Fan. Von den Jungs höre ich ganz viel. Beim Laufen gibt es Musik von Avicii. Dann bin ich ein paar Schritte schneller unterwegs.
5. Welchen Film haben Sie sich zum wievielten Mal angeschaut?
Ich bin eher so der Serien-Junkie auf Netflix. Da gab es die eine oder andere Serie, die ich mir reingezogen habe. Zum Beispiel Narcos, aber da gab es leider nur zwei Staffeln und die waren nach drei Tagen „abgearbeitet“.
6. Lesen wurde wieder „in“ – was haben Sie gelesen?
Ich lese eher Zeitschriften oder im Internet. Bücher lese ich eigentlich nur im Urlaub.
7. Ganz ehrlich: Haben Sie gehamstert? Und wenn ja was?
Nein. Auf den Zug bin ich nicht aufgesprungen. Wir haben nicht mehr als sonst zu Hause gehabt.
8. Was haben Sie gar nicht vermisst? Und was total?
Vermisst habe ich das Eishockey. Egal welcher Tag im April, ich dachte immer, welches Spiel in welcher Serie gerade stattgefunden hätte. Und das Reisen fehlt mir sehr. Ich würde jetzt dann Urlaub machen und abschalten.
9. Viele haben zu Kochen oder zu Backen begonnen. Sie auch? Wenn ja was?
Ich bin ein absoluter Grillfan und da wurde einiges auf den Rost gelegt.
10. Drei Dinge, die Sie nach der Krise auf Ihrer To-do-Liste haben?
Mit Freunden Essen gehen, Reisen und ich hoffe, dass ich möglichst bald wieder ein Eishockeyspiel kommentieren darf.