1. Ihr größter sportlicher/häuslicher Erfolg in der Corona-Krise?
Bei mir und meiner kleinen Familie war Business as usual angesagt.
2. Wie haben Sie versucht, körperlich fit zu bleiben?
Ich bin die ein oder andere Runde mit dem Rennrad um den Chiemsee gefahren.
3. Was hat Sie während der Ausgangsbeschränkung beeindruckt? Und was gestört?
Beeindruckt und überrascht hat mich die gezeigte Disziplin der Menschen. Masken tragen und Abstand halten war nach meiner Wahrnehmung an der Tagesordnung.
4. Mit welchem Musiktitel haben Sie den Corona-Frust bekämpft?
Ich habe viel meinen Lieblings-Radio-Sender Antenne Bayern rauf und runter gehört.
5. Welchen Film haben Sie sich zum wievielten Mal angeschaut?
Film schauen brauchte ich gar nicht. Als Papa einer 14 Monate alten Tochter hatte ich zusammen mit meiner Frau Saskia genügend Live-Kino zu Hause.
6. Lesen wurde wieder „in“ – was haben Sie gelesen?
Ich bin nicht gerade der große Leser.
7. Ganz ehrlich: Haben Sie gehamstert? Und wenn ja. was?
Hamstern ist für mich kategorisch ein „No-Go“, dafür habe ich überhaupt kein Verständnis.
8. Was haben Sie gar nicht vermisst? Und was total?
Was mir und meiner Frau echt gefehlt hat, waren Treffen mit unseren Freunden und ein gemütlicher Ratsch.
9. Viele haben zu kochen oder zu backen begonnen. Sie auch? Wenn ja was?
Vom Kochen lasse ich lieber die Finger weg, in der Sache ist ganz klar meine Saskia „der Chef im Ring“.
10. Drei Dinge, die Sie nach der Krise auf Ihrer To-do-Liste haben?
1. Ein ganz normales Treffen mit unseren Freunden; 2. Mal in lockerer Atmosphäre auch eine Party feiern; 3. Mit meinen zwei Mädels in Urlaub fahren und die Beine hängen lassen.