Die Wasserburger Basketball-Damen haben ihr Bundesliga-Spiel in Marburg denkbar knapp verloren. Mit 67:66 konnten die Gastgeberinnen das Spiel für sich entscheiden. Am Sonntag in Halle gewann Wasserburg mit 81:72.
Die Innstädterinnen starteten in Marburg gut ins Spiel – vor allem Kelly Moten fand in der ersten Halbzeit immer wieder den Weg zum Korb – und lagen das erste Viertel durchgängig vorne. Erst am Ende konnte Marburg beim 18:18 ausgleichen. Das zweite Viertel gehörte dann den Gastgeberinnen. Bei den Damen vom Inn schlichen sich zu viele Fehler und damit Ballverluste ein. Zur Halbzeit führte Marburg mit sieben Punkten beim 40:33.
Wasserburg verkürzte auf 39:40. Doch Marburg blieb weiterhin in Führung. Zu Beginn des letzten Viertels stand es 53:48 für Marburg.
Doch die Wasserburgerinnen kämpften sich im letzten Viertel wieder zurück, vor allem Laura Hebecker, Maggie Mulligan und Morgan Pullins fanden immer wieder Lücken in Marburgs Defense. Doch Marburg entschied das denkbar knappe Spiel von der Freiwurflinie.
„Wir hatten einen guten Start und ein gutes Ende, aber dazwischen hatten wir zu viele Ballverluste und haben uns in der Offense nicht genügend bewegt. Das hat uns am Ende den Sieg gekostet, denn 19 Ballverluste sind definitiv zu viele – erst recht bei einem so knappen Spiel“, so Wasserburgs Trainerin Sidney Parsons.ms