Ski alpin

Wasserburger als Physio bei der WM

von Redaktion

Nachdem die FIS-Weltmeisterschaft 2021 im Telemark wegen Corona von Mürren in den Kanton Obwalden um eine Woche vorverlegt wurde, traf sich die Weltelite im winterlichen Melchsee-Frutt.

Nicht nur die Elite kämpfte an diesem Datum um die Medaillen, sondern auch die Juniorinnen und Junioren.

Bei optimalen Naturschneebedingungen konnten die Athleten vor grandioser Bergkulisse sich in den Disziplinen Sprint, Sprint-Parallel, Team-Sprint und Classic messen.

Der deutsche Skiverband konnte verletzungsbedingt nur zehn Teilnehmer an den Start schicken.

Bei seiner dritten Weltmeisterschaft war Jens-Peter Brichta vom TSV Wasserburg als leitender Physiotherapeut des DSV wieder mit vor Ort und konnte seine Mannschaft verletzungsfrei durch den engen und kräftezehrenden Zeitplan der Veranstaltung bringen.

Gegen die den Weltcup dominierenden Schweizer und die norwegische Mannschaft konnte sich das geschrumpfte deutsch Team Germany ordentlich behaupten und holte insgesamt zwei Silber- und drei Bronzemedaillen.

Diese Weltmeisterschaft bildete den Abschluss einer denkwürdigen Wettkampf-Saison 2020/21, bei der im Parallel-Sprint Johanna Holzmann nur knapp den Gesamtweltcup-Sieg verpasste.

Artikel 11 von 11