Nico Schmidmayer neuer Coach beim Bezirksligisten Endorf

von Redaktion

Gebürtiger Endorfer kommt vom Nachwuchs des SBC Chiemgau – Tobias Aicher bleibt Assistent

Bad Endorf – Der Fußball-Bezirksligist TSV Bad Endorf steckt, nach lediglich einem Punkt aus den vergangenen fünf Partien, derzeit mitten im Abstiegskampf. Nach dem Rücktritt von Ex-Trainer Franz Pritzl begab sich die Kurortmannschaft daraufhin auf Trainersuche. Nach vielen und intensiven Gesprächen wurde man nun fündig und kann Nico Schmidmayer als neuen Cheftrainer präsentieren. Der bisherige Assistent Tobias Aicher komplettiert das Gespann.

Die Vorstandschaft um Philipp Kleinekathöfer und Andreas Garhammer freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit und spricht ihm großes Vertrauen aus: „Wir sind froh, dass wir Nico verpflichten konnten. Die Gespräche waren sehr angenehm und mit seinen modernen Trainingsmethoden wird er auf jeden Fall frischen Wind in die Mannschaft bringen. Seine Vorstellungen, wie er es hier anpacken möchte, haben uns einfach überzeugt. Zusammen mit Tobi, der als Co-Trainer bisher eine klasse Arbeit geleistet hat, haben wir nun ein super Trainerteam an Bord.“

Nico Schmidmayer ist für viele kein Unbekannter im Kurort. Der gebürtige Bad Endorfer spielte selber jahrelang beim TSV und war bereits als Jugendtrainer tätig. 2014 zog es ihn in die Jugend des SBC Chiemgau Traunstein und ab 2015 war er im neu eingeführten Nachwuchsleistungszentrum bis zuletzt in gleicher Position beschäftigt. „Wir vertrauen auf seine Fähigkeiten, die er jahrelang bei seinem vorherigen Verein beweisen konnte. Und vor allem als Bad Endorfer passt er super in unser Konzept. Unser gesamter Verein lebt von einheimischen Spielern, Helfern und Funktionären“, so Abteilungsleiter Philipp Kleinekathöfer.

Auch der neue Coach freut sich auf die Zusammenarbeit und blickt auf eine spannende Aufgabe: „Als die Vorstandschaft an mich herangetreten ist und mir den Trainerjob angeboten hat, musste ich mir die Gespräche einfach anhören. Insgeheim war es immer mein Ziel wieder nach Bad Endorf zurückzukommen und eine Herrenmannschaft zu übernehmen. Die Gespräche fühlten sich von Anfang an heimisch an, es passt einfach alles zusammen. Viele kenne ich noch aus vergangener Zeit, das gewohnte Umfeld um mich herum und schließlich wohne ich ja hier und habe meine Familie mit Frau und Kindern ganz nah bei mir.“ phs

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