DEC Inzell: Endstation Play-off-Viertelfinale

von Redaktion

Gegner ERC Sonthofen war zu stark

Inzell – Für den DEC Inzell ist im Viertelfinale der Play-offs in der Eishockey-Bezirksliga Endstation gewesen. Dem ERC Sonthofen unterlag die Truppe von Trainer Jiri Lupomesky mit 2:7.

Allerdings war die Angelegenheit nicht so klar wie das Endergebnis. So stand es nach dem ersten Drittel 0:0. Das lag auch am ambitionierten und körperbetonten Verteidigungsspiel des DEC. Coach Lupomesky meinte, man hätte im ersten Drittel eine oder zwei der wenigen Chancen nutzen müssen, um Sonthofen möglicherweise aus dem Konzept zubringen. Ein Doppelschlag Anfang des zweiten Drittels brachte den Favoriten dann aber mit 2:0 in Führung. Wenig später legten die Oberallgäuer zum 3:0 nach. Kapitän Sebastian Schwabl verkürzte kurz vor der Drittelpause auf 1:3. Das Schlussdrittel glich dann dem zweiten Abschnitt, der ERC ließ keinerlei Zweifel an seiner Favoritenrolle nach dem klaren Hinspielsieg erkennen. So schraubten die Gäste das Ergebnis auf 7:1. „Da hat uns irgendwann immer mehr die Kraft verlassen“, so die Analyse von Lupomesky. Letztendlich erzielte Michael Eberlein Sekunden vor Schluss den Treffer zum 2:7-Endstand. „Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir haben alles gegeben. Allerdings hat Sonthofen ein sehr gutes Team. Wir haben eine tolle Saison gespielt. Schade dass sie jetzt zu Ende ist“, so Lupomesky. shu

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