Tischtennis

Das lange Warten hat ein Ende

von Redaktion

In den letzten Monaten haben nur Tischtennis-Mannschaften, die von der Bundesliga bis zur Oberliga angesiedelt sind, Spiele bestritten. In allen unteren Spielklassen musste der Spielbetrieb aufgrund der Pandemie pausieren. Für diese Mannschaften hat das lange Warten nun endlich ein Ende. Am 21. Dezember vergangenen Jahres hatte das Präsidium des Bayerischen Tischtennis-Verbandes als Entscheidungsgremium beschlossen, den Spielbetrieb in Bayern bis zum 28. Februar einzustellen. Nachdem der Trainingsbetrieb durch Lockerungen seitens der Staatsregierung wieder möglich wurde, ist man jetzt auch übergegangen, weitere Lockerungen in Form von 3G zu beschließen. Die Vereine sind natürlich froh, wieder wettkampfmäßig Tischtennis spielen zu können, auch wenn sie in dieser Spielzeit noch einige Einschränkungen hinnehmen müssen. So wird der Mannschaftsspielbetrieb zwar fortgesetzt, allerdings nur in einer Einfachrunde. Dies hat zur Folge, dass es Mannschaften gibt, die nur noch zwei Spiele zu absolvieren haben. Andere Teams aber müssen noch fünf oder sechs Begegnungen bestreiten, wie beispielsweise die Herren des SB DJK Rosenheim in der Verbandsoberliga, die vor der Einstellung des Spielbetriebs nur dreimal angetreten sind. Die Fortführung des Spielbetriebs führt aber auch dazu, dass es heuer – nachdem die letzten beiden Spielzeiten abgebrochen beziehungsweise ausgesetzt wurden – wieder Meister, Absteiger und Relegationsspiele geben wird. Auch im Pokalspielbetrieb können von der Verbands- bis hin zur Bezirksebene die noch fehlenden Begegnungen absolviert werden. Gleiches gilt auch für die diversen Turniere, die jetzt im März wieder mit geringen Einschränkungen anlaufen. eg

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