Höhepunkte vor heimischer Kulisse

von Redaktion

DIE WINTERSPORT-ÜBERSICHT Alle regionalen Top-Stars, die Zukunftshoffnungen und Heim-Termine

Rosenheim/Mühldorf – Die alpinen Skisportler haben in Sölden am Gletscher den Anfang gemacht, die Skispringer in Polen auf Matten nachgezogen – der Wintersport ist wieder in die Saison gestartet. In wenigen Wochen wird auf den Pisten, im Eisoval, auf den Schanzen, in den Pipes und im Eiskanal wieder Hochbetrieb herrschen. In der nicht-olympischen Saison sind die Weltcups sowie die Welt- und Europameisterschaften die großen Highlights. Dabei wollen auch wieder die heimischen Sportler glänzen. Auf Schnee und Eis, in Schlitten, auf Kufen oder mit untergeschnallten Latten gehen viele Athleten aus den Vereinen im Inngau und Chiemgau wieder auf Medaillenjagd. Die OVB-Sportredaktion hat alle Top-Stars, die großen Zukunftshoffnungen und die wesentlichen Saisontermine aufgelistet. Dabei handelt es sich ausschließlich um Sportler der heimischen Vereine – allerdings wird die Region auch mit den Athleten aus dem Stützpunkt, wie etwa die in Ruhpolding lebende Biathlon-Olympiasiegerin Denise Herrmann, oder von der Bundespolizeisportschule Bad Endorf, wie Skeleton-Olympiasiegerin Hannah Neise, die in Pittenhart wohnt, mitfiebern.

Biathlon

Der Weltcup startet am 26. November im finnischen Kontiolahti. Nach weiteren Stationen in Hochfilzen, Annecy und Pokljuka ist vom 9. bis 15. Januar die Chiemgau Arena in Ruhpolding einmal mehr Gastgeber für die Weltelite. Danach geht es noch nach Antholz, Nove Mesto, Östersund und Oslo. Das große Highlight ist die Heim-Weltmeisterschaft in Oberhof, die vom 8. bis 19. Februar ausgetragen wird. Die „2. Liga“, der IBU-Cup, macht unter anderem vom 9. bis 14. Januar am Arber Station, Ende Januar wird dann in Lenzerheide in der Schweiz die Europameisterschaft ausgetragen. Die Junioren-WM findet in Kasachstan statt.

Die heimischen Kadersportler: Olympiakader: Franziska Preuß (28 Jahre/SC Haag); Perspektivkader: Anna Weidel (26/WSV Kiefersfelden), Sophia Schneider (25/SV Oberteisendorf), Lisa Maria Spark (22/SC Traunstein), Marion Wiesensarter (27/SV Oberteisendorf), Johannes Kühn (30/WSV Reit im Winkl), Johannes Donhauser (28/SC Ruhpolding), Matthias Dorfer (29/SV Marzoll), Marco Groß (27/SC Ruhpolding), Dominic Schmuck (26/SC Schleching); Ersatzkader: Franziska Pfnür (23/SK Ramsau); Nachwuchskader 1: Marlene Fichtner (19/SC Traunstein), Iva Moric (18/ WSV Bischofswiesen), Florian Arsan (21/SC Vachendorf), Linus Maier (18/WSV Aschau), Silvio Riehl (19/ WSV Aschau); Nachwuchskader 2: Leni Dietersberger (16/SC Traunstein), Julia Kink (18/WSV Aschau), Sofie Patz (17/SC Hammer), Sophie Spark (18/SC Traunstein), Michael Arsan (18/SC Vachendorf), Elias Seidl (18/ SC Ruhpolding).

Bob

Das Fehlen der noch zerstörten Bahn am Königssee ist dem Weltcup-Kalender deutlich anzumerken. Die Schlitten fahren nun zweimal den Eiskanal in Altenberg runter. Start ist am 21. November im kanadischen Whistler, über Park City und Lake Placid geht es dann nach Winterberg (2. bis 8. Januar) und zum Altenberg-Doppel (9. bis 15. sowie 16. bis 22. Januar) sowie nach Innsbruck-Igls und Sigulda. Die Weltmeisterschaft findet vom 22. Januar bis zum 5. Februar in St. Moritz statt, die Europameisterschaft ist für die zweite Altenberg-Woche angesetzt. Die Junioren-WM steigt vom 9. bis 15. Januar in Winterberg.

Die heimischen Kadersportler: Olympiakader: Christoph Hafer (30/BC Bad Feilnbach/Eintracht Frankfurt), Christian Rasp (33/WSV Königssee), Tobias Schneider (30/BC Bad Feilnbach); Perspektivkader: Lukas Koller (26/BC Bad Feilnbach), Henrik Proske (25/WSV Königssee); Nachwuchskader 1: Laurin Zern (22/WSV Königssee), Diana Filipszki (18/ WSV Königssee), Theresa Leitz (24/BC Unterhaching/ WSV Königssee).

Eishockey

Der Höhepunkt der Kufencracks steigt im Mai: Vom 12. bis 28. Mai findet die Weltmeisterschaft im finnischen Tampere und im lettischen Riga statt. Die deutsche Mannschaft spielt in der Vorrunde gegen Schweden, Finnland, die USA, Dänemark, Österreich, Ungarn und Frankreich. Chancen auf die Teilnahme haben sicher Patrick Hager, Mario Zimmermann, Philipp Grubauer und Lukas Reichel, die allesamt im Nachwuchs für die Starbulls Rosenheim gespielt haben. Bei Grubauer und Reichel hängt es dabei vom Abschneiden mit ihren Clubs in Nordamerika ab.

Eisschnelllauf

Weltcup-Start ist im norwegischen Stavanger, weitere Stationen sind das Eislauf-Mekka Heerenveen, Quebec, Calgary, Hamar und Tomaszow Mazowiecki in Polen. Im „Wikingerschiff“ von Hamar wird die Europameisterschaft ausgetragen, die Weltmeisterschaft findet Anfang März in Heerenveen in den Niederlanden statt.

Die heimischen Kadersportler: Perspektivkader: Katja Franzen (32/DEC Inzell), Josephine Heimerl (22/DEC Inzell), Anna Ostlender (20/ DEC Inzell), Leia Behlau (26/ DEC Inzell), Lennart Jasch (22/DEC Inzell); Nachwuchskader 1: Maira Jasch (17/DEC Inzell), Isabel Kraus (17/DEC Inzell), Leonie Mayrhofer (18/DEC Inzell), Felix Motschmann (18/DEC Inzell); Nachwuchskader: Stina Letteboer (16/DEC Inzell), Gabriel Groß (17/DEC Inzell), Dominik Mayrhofer (18/DEC Inzell).

Eiskunstlauf

In dieser Sportart stehen keine heimischen Sportler in den deutschen Kadern. Die Weltmeisterschaften werden im März im japanischen Saitama ausgetragen, die europäischen Titelkämpfe sind im finnischen Espoo.

Freeski

Für die Ski-Freestyler gibt es einen Heim-Wettbewerb; Am 4. und 5. Februar stellen sie ihr Können in Oberwiesenthal unter Beweis.

Die heimischen Kadersportler: Ersatzkader: Fernanda Becker-Ehmck (19/WSV Oberaudorf).

Nordische Kombi

Die Kombinierer starten Ende November im finnischen Ruka in den Weltcup, in dem sie im weiteren Verlauf gleich drei Wettbewerbe in Deutschland haben: Am 14. und 15. Januar in Klingenthal, am 4. und 5. Februar in Oberstdorf sowie am 11. und 12. Februar in Schonach. Weitere Weltcup-Stationen sind Lillehammer, Ramsau, Otepää, Chaux-Neuve, Seefeld, Oslo und Lahti. Die Damen sind in Lillehammer, Ramsau, Otepää, Seefeld, Schonach und Oslo am Start. Großes Ziel ist die Weltmeisterschaft vom 22. Februar bis 5. März in Planica. Der Continental-Cup ist im Februar in Oberstdorf sowie im März in Oberwiesenthal – da sind dann auch die Damen am Start. Die Junioren-WM steigt Anfang Februar im kanadischen Whistler.

Die heimischen Kadersportler: Perspektivkader: Jakob Lange (27/WSV Kiefersfelden), Christian Frank (21/SK Berchtesgaden); Nachwuchskader 1: Trine Göpfert (17/ WSV Reit im Winkl), Benedikt Gräbert (17/WSV Oberaudorf); Nachwuchskader 2: Julius Bergenheimer (15/SK Berchtesgaden), Jonathan Gräbert (15/WSV Oberaudorf), Felix Brieden (14/WSV Oberaudorf).

Rodeln

Der Weltcup der Rodler startet Anfang Dezember in Innsbruck-Igls, die weiteren Stationen sind Whistler, Park City, Sigulda, Lillehammer, Altenberg (4. und 5. Februar), Winterberg (11. und 12. Februar sowie 25. und 26. Februar) und St. Moritz. In Lillehammer werden zugleich EM-Medaillen vergeben, der große Höhepunkt findet vom 27. bis 29. Januar in Oberhof statt. Der Junioren-Weltcup wird in Lillehammer, Winterberg, Altenberg und Bludenz ausgefahren. In Altenberg ist zugleich am 16. und 17. Dezember die Europameisterschaft, in Bludenz am 14. und 15. Januar die Weltmeisterschaft.

Die heimischen Kadersportler: Olympiakader: Tobias Arlt (35/WSV Königssee), Felix Loch (33/RC Berchtesgaden), Tobias Wendl (35/RC Berchtesgaden), Anna Berreiter (23/RC Berchtesgaden); Nachwuchskader 1: Anna Jänicke (17/WSV Königssee).

Bei den Naturbahnrodlern gibt es keine heimischen Kadersportler. Die Weltmeisterschaft wird im Februar in Rumänien ausgetragen. In Deutschland findet ein Junioren-Weltcup statt, der Ende Januar in Unterammergau ausgetragen werden soll.

Short Track

Bei den Kufenflitzern gibt es keine heimischen Kadersportler. Die wichtigsten Termine: Weltcup in Dresden vom 3. bis 5. Februar, Europameisterschaft in Danzig vom 13. bis 15. Januar und Weltmeisterschaft in Seoul vom 10. bis 12. März.

Skeleton

Die Termine im Weltcup gleichen denen der Bobfahrer. Das gilt auch für die Meisterschaften: Die Weltmeisterschaft wird vom 27. Januar bis zum 5. Februar in St. Moritz ausgetragen, die Europameisterschaft findet vom 16. bis 22. Januar in Altenberg statt und die Junioren-Weltmeisterschaft wird vom 9. bis 13. Januar in Winterberg ausgefahren.

Die heimischen Kadersportler: Olympiakader: Tina Hermann (30/WSV Königssee); Perspektivkader: Felix Keisinger (24/WSV Königssee), Lukas Nydegger (20/RC Berchtesgaden), Stefanie Votz (21/RC Berchtesgaden), Sarah Wimmer (25/WSV Königssee); Ersatzkader: Corinna Leipold (26/WSV Königssee); Nachwuchskader 1: Timm Beiwinkler (20/RC Berchtesgaden), Cedric Renner (22/RC Berchtesgaden), Julia Simmchen (20/RC Berchtesgaden).

Ski alpin

Mit dem ersten Wettbewerb auf dem Gletscher in Sölden hat der alpine Ski-Weltcup seine Pforten früh geöffnet. Die nächsten Stationen sind nun in Nordamerika, ehe es wieder nach Europa geht. Dann stehen auch diverse Klassiker auf dem Programm: Gröden, Bormio, Wengen, Kitzbühel, Garmisch-Partenkirchen, Alta Badia, Adelboden, Kranj- ska Gora, Madonna di Campiglio oder Schladming bei den Herren, St. Moritz, St. Anton, Cortina d‘Ampezzo, Crans Montana, Sestriere, der Semmering oder Flachau bei den Damen. Das Weltcup-Finale wird vom 15. bis 19. März in Soldeu in Andorra ausgetragen. Davor findet die Weltmeisterschaft in Frankreich statt, die Medaillen werden vom 6. bis 19. Februar in Courchevel und Meribel vergeben. Auch der Europacup macht in Garmisch-Partenkirchen Station. Die Junioren-Weltmeisterschaft steigt im Januar in St. Anton.

Die heimischen Kadersportler: Olympiakader: Romed Baumann (36/WSV Kiefersfelden); Perspektivkader: Roni Remme (26/SC Bergen), Katrin Hirtl-Stanggaßinger (24/WSV Königssee), Carina Stuffer (23/WSV Samerberg), Josef Ferstl (33/SC Hammer), Dominik Schwaiger (31/ WSV Königssee), Christoph Brence (23/SV Bruckmühl), Jacob Schramm (23/SC Bad Aibling), Linus Witte (21/SC Bad Aibling); Nachwuchskader 1: Luisa Klapprott (20/ WSV Samerberg), Antonia Kermer (20/SK Berchtesgaden), Matthias Kagleder (19/WSV Samerberg), Sebastian Weiß (18/SC Rosenheim), Simon Widmesser (17/WSV Oberaudorf); Nachwuchskader 2: Carolin Rettenwender (18/TuS Raubling), Leo Catalano (16/WSV Königssee).

Skicross

Für die Skicrosser hat der Weltcup mehrere Stationen in Europa parat, ehe es zum Abschluss noch nach Kanada geht. Zuvor ist man unter anderem in Val Thorens, Arosa, Innichen, auf der Reiteralm, in Veysonnaz sowie vom 3. bis 5. März in Oberwiesenthal im Einsatz. Der Höhepunkt ist die Weltmeisterschaft im georgischen Bakuriani, bei der am 24. und 25. Februar die Medaillen im Einzel sowie im Team vergeben werden.

Die heimischen Kadersportler: Perspektivkader: Tim Hronek (27/SV Unterwössen), Ferdinand Dorsch (25/SC Schellenberg), Niklas Illig (21/WSV Königssee); Ersatzkader: Felix Klapprott (26/WSV Samerberg); Nachwuchskader 1: Katharina Huber (20/SK Berchtesgaden).

Skilanglauf

Auftakt im Weltcup ist Ende November im finnischen Ruka. Insgesamt stehen 15 Stationen auf dem Programm, das Finale wird in Lahti ausgetragen. Dazwischen steigt die Tour de Ski mit Stationen in der Schweiz, in Oberstdorf (3. und 4. Januar) sowie in Italien. Die WM-Medaillen werden vom 21. Februar bis 5. März in Planica vergeben, die WM der Junioren beginnt Ende Januar im kanadischen Whistler.

Die heimischen Kadersportler: Perspektivkader: Jonas Dobler (31/SC Traunstein), Florian Knopf (23/SLV Bernau), Anian Sossau (22/SC Eisenärzt); Ersatzkader: Sophie Lechner (21/TSV Marquartstein); Nachwuchskader 1: Lisa Zinecker (19/SV Oberteisendorf); Nachwuchskader 2: Johanna Eckel (15/SC Aising-Pang), Korbinian Fagerer (17/SV Oberteisendorf).

Skimo

Die Skibergsteiger haben ihren Saisonstart Ende November im französischen Val Thorens. Im Weltcup stehen dann unter anderem Bewerbe in Italien, der Schweiz, Andorra und Österreich (Schladming) auf dem Plan, ehe es zum Finale ins norwegische Tromsö geht. Die Weltmeisterschaft findet vom 26. Februar bis 4. März in Frankreich statt.

Die heimischen Kadersportler: Perspektivkader: Antonia Niedermaier (19/DAV Bad Aibling), Franz Eder (20/DAV Berchtesgaden), Felix Gramelsberger (20/DAV Teisendorf), Stefan Knopf (25/DAV Berchtesgaden), Josef Pelzer (21/DAV Berchtesgaden); Nachwuchskader 1: Anna-Maria Michel (19/DAV Berchtesgaden).

Skispringen

Die Skispringer sind bereits in Wisla auf Matten in die neue Saison gestartet. Beim nächsten Mal wird die Landung auf Schnee sein, denn es geht ins finnische Kuusamo. Insgesamt stehen 19 Stationen im Weltcup-Kalender, darunter sind auch die Termine in Titisee-Neustadt (10. und 11. Dezember) sowie Willingen (4. und 5. Februar). Unter diesen Terminen sind auch die Vierschanzentournee mit den Traditions-Standorten Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen sowie der Raw-Air-Bewerb mit den Schanzen in Oslo, Lillehammer und Vikersund. Skifliegen finden am Kulm in Bad Mitterndorf sowie in Vikersund, Lahti und Planica statt. Die Frauen haben insgesamt 15 Stationen, darunter auch in Titisee-Neustadt (9. und 10. Dezember), Hinterzarten (28. und 29. Januar) sowie in Willingen (4. und 5. Februar). Auf der Schanze in Vikersund gibt es ein Skifliegen. Das große Highlight ist die Weltmeisterschaft in Planica vom 21. Februar bis 6. März. Im Continental-Cup gibt es für Frauen und Männer nur eine deutsche Station: Ende Februar wird in Brotterode gesprungen.

Die heimischen Kadersportler: Olympiakader: Markus Eisenbichler (31/TSV Siegsdorf), Constantin Schmid (22/WSV Oberaudorf), Andreas Wellinger (27/SC Ruhpolding); Perspektivkader: Pius Paschke (32/WSV Kiefersfelden); Nachwuchskader 1: Christina Feicht (16/WSV Kiefersfelden), Julian Fussi (17/SC Ruhpolding), Emanuel Schmid (19/WSV Oberaudorf), Simon Steinbeißer (19/SC Ruhpolding); Nachwuchskader 2: Sara Johannsen (14/ WSV Oberaudorf), Pirmin Kaiser (16/WSV Oberaudorf).

Snowboard

Die Saison der Snowboarder ist auf die Weltmeisterschaft in Georgien ausgerichtet: Vom 19. Februar bis zum 5. März geht es in Bakuriani um die Titel. Im April sind dann die Junioren mit der WM in Passo San Pellegrino dran. Zuvor finden die Weltcups in den verschiedenen Kategorien statt. Die meisten Bewerbe haben die Raceboader, die in Winterberg (10. und 11. Dezember) sowie Berchtesgaden (18. und 19. März) jeweils Parallelslalom und Mixed austragen. Die Crosser starten in Les Deux Alpes und beenden den Weltcup in Veysonnaz. Für die Freestyler gibt es dagegen mit Slopestyle und Big Air nur jeweils vier WeltcupStationen, davon je zwei in Kanada und zwei in Europa.

Die heimische Kadersportler: Race: Weltcup: Ramona Hofmeister (26/WSV Bischofswiesen), Melanie Hochreiter (26/WSV Bischofswiesen), Carolin Langenhorst (26/ WSV Bischofswiesen), Stefan Baumeister (29/SC Aising-Pang), Elias Huber (23/ SC Schellenberg), Christian Hupfauer (29/SC Aising-Pang), Ole Mikkel Prantl (21/WSV Königssee); Nachwuchskader 1: Salome Jansing (16/SV Chiemgau), Mathilda Scheid (16/WSV Bischofswiesen), Romy Sollfrank (19/WSV Bischofswiesen), Max Kühnhauser (19/ WSV Königssee), Samuel Vojtasek (18/SC Schellenberg); Nachwuchskader 2: Max Mohr (18/WSV Königssee), Benedikt Riehl (17/SK Ramsau) – Slopestyle/Big Air: Weltcup: Leon Gütl (21/ WSV Bischofswiesen), Noah Vicktor (20/WSV Bischofswiesen), Leon Vockensperger (23/SC Rosenheim); Nachwuchskader 1: Jakob Ganserer (18/WSV Bischofswiesen), Peter Lotz (18/WSV Bischofswiesen). – Halfpipe: Weltcup: Benedikt Bockstaller (22/WSV Bischofswiesen); Nachwuchskader 2: Matteo Ganserer (16/WSV Bischofswiesen).

Artikel 1 von 11