Bei der anstehenden Wintersaison der Eisstock-Bezirksliga Süd geht es nicht nur um den Meistertitel, den Aufstieg in die Bezirksoberliga und den Abstieg in die zuständigen Kreisligen, sondern auch um die einschneidende Reduzierung der Staffel von 23 auf 19 Moarschaften. Da sich vier Teams nach oben verabschieden dürfen und aus den Kreisen maximal zwei aufsteigen, steigen zwei sicher ab. Durch den gleitenden Abstieg aus den übergeordneten Ligen kann sich die Zahl der Absteiger aber noch auf bis zu vier weitere erhöhen. Der erste Wettbewerbstag wird am Samstag, 17. Dezember, ab 7 Uhr im Eisstadion von Bad Aibling ausgespielt. Die Rückrunde steht am 4. Februar in Berchtesgaden auf dem Programm. Unter den teilnehmenden 23 Moarschaften strebt der ESV Hittenkirchen als einziger Absteiger die sofortige Rückkehr ins Oberhaus des Eisstocksportbezirks II Süd-Ost an. Mit dem SV Marzoll, EC Feldkirchen II, EC Saaldorf II, TSV Fridolfing, TSV Peterskirchen, TSV Heiligkreuz, SV Schloßberg Stephanskirchen, TSV Ebersberg II, ESC Gsprait und ESC Waldheim geben nicht weniger als zehn Aufsteiger ihre Visitenkarte ab.
Eisstock Bezirksliga Süd – Starterfeld: ESV Hittenkirchen, TSV Breitbrunn III, EC Surheim II, EC Leobendorf, EC Eintracht Aufham II, EV Harpfing, SV Söchtenau-Krottenmühl II, EC Eintracht Aufham III, TSV Stein St. Georgen, TSV Eiselfing, EC Lampoding II, DJK Kammer, SpVgg Pittenhart, SV Marzoll, EC Feldkirchen II, EC Saaldorf II, TSV Fridolfing, TSV Peterskirchen, TSV Heiligkreuz, SV Schloßberg Stephanskirchen, TSV Ebersberg II, ESC Gsprait, ESC Waldheim. kam