Alte Bekannte und einige neue Gegner

von Redaktion

Schwere Gruppen für Landesliga-Teams

Heufeld/Kolbermoor – Nachdem die Einteilung der einzelnen Tischtennisligen im Erwachsenenbereich schon seit Längerem feststehen, sind nun auch die Ligen im Jugendbereich komplett. Zum Abschluss mussten sich die Spielleiter um die jeweiligen Landesligen kümmern, die in insgesamt acht Gruppen mit jeweils acht Teams unterteilt wurden. Die Jugend des SV DJK Heufeld und des Aufsteigers SV DJK Kolbermoor werden in der kommenden Spielzeit in der Landesliga Ostsüdost antreten und treffen dabei neben alten Bekannten auf ganz neue Gegner.

Mit der DJK SV Furth, nordwestlich von Landshut gelegen und in der vergangenen Spielzeit in der Rückrunde in der Verbandsliga Südost, haben beide Vereine einen für sie ganz neuen Gegner gezogen. Dies ist die am weitesten entfernte Mannschaft. Am östlichsten, an der Grenze zu Österreich gelegen, wartet der TSV Fridolfing, den man allerdings aus der Vorsaison kennt. Zweimal wird man auch mit der Landeshauptstadt in Verbindung kommen, nämlich mit dem FC Bayern München, der seine Heimstätte in Berg am Laim hat, und mit der DJK SV Taufkirchen.

Um den bayerischen Mannschaftsmeister zu ermitteln, absolvieren die jeweils acht Landesligagruppen nur eine sogenannte Vorrunde. Die jeweiligen ersten Drei oder Vier – die genaue Anzahl wird zu einem späteren Zeitpunkt durch die Spielleiter bekanntgegeben – gehen dann in vier Verbandsligen über und spielen eine normale Rückrunde. In einer Play-off-Runde wird dann der Meister ermittelt.

Die Teilnehmer der Landesliga Ostsüdost: SV DJK Heufeld, SV DJK Kolbermoor (Aufsteiger aus Bezirksoberliga), DJK SV Furth (Absteiger aus Verbandsliga Südost), TSV Stein-St. Georgen (Absteiger aus Verbandsliga Südost), TSV 66 Polling, FC Bayern München II (Meister LL Südsüdwest), TSV Fridolfing, DJK SV Taufkirchen (zusätzlicher Aufsteiger aus Landesliga Südsüdwest). eg

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