Der Start ins Jahr 2024 bietet für die Starbulls Rosenheim gleich ein bayerisches Duell in der DEL2: Die Eishockeyspieler von der Mangfall reisen an die Donau und gastieren am Dienstagabend ab 20 Uhr bei den Eisbären Regensburg. Die bisherige Bilanz ist ausgeglichen: Das erste Auswärtsspiel hatten die Starbulls für sich entschieden, das Spiel in Rosenheim ging hingegen an die Oberpfälzer.
Die Mannschaft von Trainer Max Kaltenhauser ist derzeit gut drauf, der Tabellensiebte hat drei der letzten vier Begegnungen gewonnen und lediglich gegen Spitzenreiter Kassel verloren. Dabei erzielten die Regensburger satte 17 Treffer – fünf davon gingen auf Corey Trivino, der auch beim Eisbären-Sieg in Rosenheim drei Tore erzielte. Gerade die Sturmreihe mit Trivino (25 Tore, 47 Punkte), Andrew Yogan (20 Tore, 51 Punkte) und Abbott Girduckis (zwölf Tore, 45 Punkte) sorgt dafür, dass die Oberpfälzer derzeit sehr ordentlich dastehen.
Für die Starbulls gilt es, den Schwung aus dem Heimsieg gegen Krefeld mitzunehmen. Mit dem Erfolg in der Verlängerung ist die Negativserie von fünf Niederlagen gerissen. Ob auch die Ausfallserie durch den Magen-Darm-Virus schon beendet ist? „Wir haben den in der Mannschaft und ich hoffe, dass keine weiteren Ausfälle hinzukommen“, meinte Trainer Jari Pasanen nach dem Krefeld-Spiel. Niklas Länger und Marius Möchel waren da noch flachgelegen, auch Co-Trainer Jamie Bartman hatte es erwischt. Manuel Strodel und Norman Hauner waren da schon wieder genesen. „Mal schauen, wie die Körper auf die Anstrengung reagieren“, fragte sich Pasanen, der im Tor wohl wieder Patrick Mühlberger aufbieten wird.tn