Persönliche Bestzeiten

von Redaktion

Gute Leistungen bei der WM und beim Frillensee-Cup

Inzell – Die Eisschnelllauf-Saison neigt sich dem Ende zu – und für die Aktiven des DEC Inzell gibt es noch einiges zu tun. Zudem gab es zuletzt weitere erfreuliche Ergebnisse für die Aktiven des DEC.

So war etwa beim letzten Frillensee-Cup in der heimischen Max-Aicher-Arena vor allem der jüngere DEC-Nachwuchs gefordert. „Es gab zahlreiche persönliche Bestzeiten, das ist sehr erfreulich“, lobt Stützpunktleiterin Antje Jasch. „Das lag auch daran, dass wir wieder einmal gutes Eis hatten.“

Sehr gut lief es aber auch auf höchster Wettkampfebene. Bei den Einzelstrecken-Weltmeisterschaften in Calgary (Kanada) war vom DEC Inzell Josephine Heimerl am Start. „Es war ein riesiger Erfolg, dass sie sich überhaupt im Massenstart und mit dem Team jeweils für die WM qualifizieren konnte“, lobt Jasch die 23-Jährige.

Im Massenstart war Heimerl im Halbfinale stark gelaufen, hatte aber Pech. Sie konnte sich diesmal nicht – wie sonst im Saisonverlauf – bereits in den Zwischensprints Punkte sichern. So verfehlte sie trotz einer guten Endzeit letztlich als Zehnte knapp das Finale, das die besten acht Läuferinnen pro Semifinale erreichen. Im Teamsprint kamen Josephine Heimerl, Lea-Sophie Scholz (Berlin) und Michelle Uhrig (Berlin) auf den sechsten Platz. „Ihr Zusammenspiel als Team wird immer besser“, sieht sie gute Perspektiven für die Zukunft. Das ist aber auch bei vielen weiteren Talenten des DEC so. Gerade die älteren Jahrgänge werden daher zum Großteil das internationale Rennen am Wochenende in der Inzeller Max-Aicher-Arena nutzen, um sich noch einmal für die anstehenden Aufgaben in Form zu bringen. Vor allem für den älteren Nachwuchs geht es darum, sich für das Deutschlandcup-Finale vom 1. bis 3. März in Erfurt in gute Form zu bringen. Dagegen sind bereits an diesem Wochenende in Erfurt die D-Juniorinnen Emma Engelhardt und Lene Hilbig am Start. Sie nehmen an den deutschen Meisterschaften der Juniorinnen und Junioren D teil. Dritte DEC-Vertreterin in der Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle ist Anna Zauner. Sie läuft im Rahmenprogramm beim Wettbewerb der Altersklasse E2. „Da dürfen nur die Besten aus ganz Deutschland an den Start gehen, das ist eine tolle Sache, dass sie sich dafür qualifiziert hat“, freut sich Antje Jasch. who

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