Nachdem Feldkirchens Verbandsoberliga-Tischtennis-Damen seit 18. November vergangenen Jahres kein Spiel mehr gewannen, trat bei ihnen nun nach dem klaren 10:0-Heimsieg gegen die SG Dösingen so etwas wie Erleichterung auf.
Gegen die Gäste aus dem Ostallgäu, die ersatzgeschwächt antreten mussten, konnte man beide Eingangsdoppel für sich entscheiden. Nachdem die Geschwister Weidinger ihre Einzel jeweils gewannen, ließ sich auch das hintere Paarkreuz nicht lumpen. Wie überlegen man in dieser Begegnung war, machte Margit Paul deutlich. Sie gewann nämlich die Sätze zwei und drei gegen Christine Posselt jeweils mit 11:1. Kurzzeitig sah es bei Marina Walther so aus, als würde sie nach dem verlorenen ersten Satz gegen Angelika Köth den Gästen einen Ehrenpunkt gestatten, doch in der Folge setzte sie sich in den drei folgenden Durchgängen knapp durch. Nach der 6:0-Führung war die Begegnung entschieden, sodass die nächsten vier Duelle nur noch Formsache waren. eg