Noch eine Rechnung offen

von Redaktion

LANDESLIGA SV Bruckmühl erwartet den SBC Traunstein

Bruckmühl/Ampfing – Der SB Chiemgau Traunstein hofft auf eine Revanche gegen den SV Bruckmühl: Das Hinspiel in der Fußball- Landesliga Südost hatten die Traunsteiner im Oktober im eigenen Stadion mit 0:2 verloren, am heutigen Samstag um 15 Uhr gastieren sie nun in Bruckmühl. „Da ist aber so was von noch eine Rechnung offen“, betont SBC-Spielertrainer Danijel Majdancevic. Das sei auch bei den Spielern noch im Hinterkopf.

Während es für die Gastgeber (11. Platz/44 Punkte) zwei Spieltage vor Saisonende darum geht, vor heimischer Kulisse einen gelungenen Saisonausklang zu erleben, ist der SB Chiemgau (5./55) mit vier Siegen am Stück gerade gut in Form und will daran auch in Bruckmühl anknüpfen. „Wir wollen das bestätigen, was wir in den letzten Spielen gezeigt haben, und drei Punkte nach Hause holen“, sagt Majdancevic, dem alle Spieler bis auf Karlo Jolic zur Verfügung stehen, der vergangene Woche die Rote Karte gesehen hatte. „Wir wollen unsere Hausaufgaben machen und die letzten beiden Spiele gewinnen, um dann mit einem Lauf in die nächste Saison zu gehen.“ Dann ist Majdancevic zwar nicht mehr Trainer in Traunstein, trotzdem ist es ihm wichtig, „jetzt schon mal vorzusorgen und die Mannschaft mit einem guten Lauf zu übergeben“. Letzteres hat natürlich auch Mike Probst vor – für ihn und seinen Co-Trainer Michael Wolff ist es das letzte Heimspiel als Verantwortlicher an der Bruckmühler Seitenlinie. Letztes Heimspiel der Saison für den TSV Ampfing in der Fußball-Landesliga Südost: Die Schweppermänner erwarten dazu heute, Samstag, um 14 Uhr die Sportfreunde aus Schwaig und könnten sich mit einem Punktgewinn fix für die Relegation um den Klassenerhalt qualifizieren. Personell wird es bei den Gastgebern keine großen Veränderungen geben: Kapitän Birol Karatepe, der wegen seiner Probleme mit der Wade zuletzt aussetzen musste, wird allenfalls auf der Bank Platz nehmen. „Hinsichtlich der Relegation wollen wir da kein Risiko eingehen, da brauchen wir einen fitten Kapitän“, weiß Hertl, der weiterhin auf eine Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern setzen wird: „Wir haben da schon noch einige junge Talente, die man nach und nach einbauen kann. Das sollte künftig der Weg sein.“jom/mb

Artikel 3 von 11