Die neue Flexbande steht: Der Umbau im Rofa-Stadion schreitet zügig voran

von Redaktion

Der Umbau im Rofa-Stadion nimmt Fahrt auf. Zu Beginn der Woche waren die Elemente für die neue Flexbande geliefert worden, am Freitag stand die Spielfeldumrandung bereits (Bild links). Auch die Streben für die Plexiglasumrandung waren bereits aufgebaut – integriert mit LED-Beleuchtung, die bei den Heimspielen der Starbulls Rosenheim noch einmal für ein ganz besonderes Stadionerlebnis sorgen sollen. Auch an die Verkabelungen für diverse neue Kamerapositionen wurde gedacht: Neben der Übertorkamera für den Videobeweis gibt es künftig auch Kameras hinter den beiden Toren sowie auf den beiden Strafbänken. Auf der Eisfläche wurden zudem neue Eisfühler eingebaut, um die Eistemperatur messen zu können. Diese wurden mit einem speziellen Mörtel verdichtet, um Risse im neuen Fundament zu vermeiden. Jetzt steht der Einbau der Plexiglasscheiben auf dem Plan, die bereits angeliefert wurden (Bild rechts). Parallel dazu sollen auch die neuen Spielerbänke sowie die Strafbänke integriert werden. Es folgen die Bodenbeschaffung im Umlauf, ein Edelstahlgeländer rund um die neue Bande sowie die Fertigstellung der Rollstuhlplätze. Insgesamt acht Plätze sind dafür vorgesehen, allerdings fällt die Rampe weg und die Rollis sollen per hydraulischem Aufzug zu den vorgesehenen Plätzen kommen. Während die Flexbande von einer Spezialfirma aus Südtirol eingebaut wird, kümmern sich heimische Betriebe um Geländer und den Umbau bei den Eingangstüren. „Es läuft gut, die größten Schwierigkeiten haben wir bereits überwunden“, erklärte Josef Kula (mittleres Bild, links), übergeordneter Bauleiter des Architekturbüros Seemüller gegenüber der OVB-Sportredaktion. Bis Ende Juli sollen alle Arbeiten erledigt sein, um dann das Eis für die neue Saison zu bereiten.Fotos Marko Aleksic

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