Nur ein Bundesligist war zu stark für 1860

von Redaktion

Rosenheimer U19 erreicht das Pokalfinale

Jettingen – Der bayerische U19-Junioren-Pokal geht erneut an die SpVgg Greuther Fürth! Beim Landesfinale um den Volksbanken-Raiffeisenbanken-Pokal setzten sich die Kleeblatt-Talente im Endspiel durch Tore von Osagbovo Enomamiuse, Jakob Engel und Adem Imeri mit 3:0 gegen den TSV 1860 Rosenheim durch und krönten sich damit zum zweiten Mal in Folge und zum vierten Mal überhaupt zum U19-Pokalsieger im Freistaat. Zudem löste das Team von Trainer und Ex-Profi Roberto Hilbert durch den Triumph das Ticket für den DFB-Junioren-Vereinspokal-Wettbewerb.

Die Fürther Youngster präsentierten sich bereits in der Vorrunde souverän und qualifizierten sich in Gruppe B durch zwei klare Siege gegen den TSV Kottern (4:1) und die SpVgg GW Deggendorf (2:0) ohne Probleme für das Endspiel. In der Gruppe A wurde der Sieger durch Elfmeterschießen ermittelt: Weil der SSV Jahn Regensburg und der TSV 1860 Rosenheim den TSV Großbardorf jeweils mit 4:0 bezwungen hatten und das direkte Aufeinandertreffen in der regulären Spielzeit ohne Tore blieb, musste die Entscheidung vom Punkt aus fallen. Dabei hatten die Rosenheimer, die sich im Winter bereits die bayerische Hallenmeisterschaft der U19-Junioren gesichert hatten, die besseren Nerven und zogen durch ein 5:4 ins Finale ein. Gegen Großbardorf hatten Florian Grundner (2), Tizian Rudolph und Andre Schäpe für die Sechziger getroffen, die mit dem zweiten Rang einen riesigen Erfolg errungen haben. Die Regensburger wurden Dritter vor der SpVgg GW Deggendorf, dem TSV Kottern und dem TSV Großbardorf.re

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