Wacker muss sich beim Aufsteiger strecken

von Redaktion

Heute um 14 Uhr bei Schwaben Augsburg

Burghausen – Anspruchsvolle Auswärtsaufgabe für den SV Wacker Burghausen am 14. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern: Der Tabellendritte gastiert am heutigen Samstag um 14 Uhr beim starken Aufsteiger TSV Schwaben Augsburg, der mit 18 Punkten Platz acht einnimmt. „Das wird keine leichte Aufgabe, da müssen wir schon alles abrufen, um die drei Punkte mitzunehmen“, sagt Trainer Robert Berg vor dem Gastspiel in der Rosenau.

Vor allem gegen die Topteams der Liga hat sich die Mannschaft um den ehemaligen Bundesliga-Profi Matthias Ostrzolek bislang sehr gut geschlagen. Höhepunkt war dabei sicherlich Mitte September das 4:3 gegen Spitzenreiter Schweinfurt, aber auch letzte Woche beim 2:3 in Bayreuth hat der Aufsteiger gezeigt, dass er mehr als mithalten kann. „Ich zähle Schwaben Augsburg nicht zu den absoluten Top-Mannschaften der Liga, aber das ist ein Gegner auf Augenhöhe. In Bayreuth hätte Augsburg durchaus gewinnen können, das sagt schon viel aus“, so Berg, der weiß: „Schwaben Augsburg hat eine eingespielte Mannschaft, die spielerisch sehr stark ist und einige Unterschiedsspieler in ihren Reihen hat.“

Bei den Gästen kehrt Lukas Walchhütter in den Kader zurück, ebenso ist der zuletzt erkrankte Moritz Sommerauer wieder eine Option. Christopher Bibaku war gegen Türkgücü schon auf der Bank und hat auch keine Einschränkungen mehr. Passen muss dagegen Alexis Fambo, der sich im Training eine Knieverletzung zugezogen hat. Wie schwer die Verletzung ist, wird sich erst am Montag bei einem MRT-Termin genau herausstellen. Böse erwischt hat es Pechvogel Marcel Spitzer kurz nach seiner Einwechslung gegen Türkgücü München: Der Innenverteidiger wird am Montag am Sprunggelenk operiert. Berg: „Mace hat sich erneut einen doppelten Bänderriss am gleichen Gelenk zugezogen. Das muss jetzt operativ stabilisiert werden. Für ihn ist schon Winterpause.“mb

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