Wasserburg: Es geht um das gute Gefühl

von Redaktion

Basketball-Damen erwarten einen Gegner, von dem man nicht weiß, wer aufläuft

Wasserburg – Die Wasserburger Basketball-Damen wollen die Hauptrunde in der 1. Bundesliga Süd am heutigen Samstagabend mit einem guten Gefühl abschließen. Um 19 Uhr empfangen sie die Eisvögel USC Freiburg 2, gegen die sie aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen haben, im Badria.

Die Innstädterinnen sind mit 16 Siegen in 21 Spielen, und damit als Tabellenvierter, schon sicher für die Play-offs qualifiziert. Bei ihnen wird sich auch nichts mehr an der Platzierung ändern. Die Eisvögel sind mit zwölf Siegen aus 21 Spielen auch sicher qualifiziert, könnten aber noch von Platz sechs auf den fünften Rang vorrücken.

Gegen wen die Damen vom Inn in der ersten Runde der Play-offs antreten werden, steht allerdings noch nicht fest. Sicher ist, dass sie auf den Fünftplatzierten der 2. Bundesliga Nord treffen. Hier könnten noch zwei Teams ihre Plätze tauschen. Aktuell stehen die Metropol Girls Herne/Recklinghausen auf dem vierten Platz vor Rotenburg. Doch das könnte sich noch ändern. Doch darüber machen sich die Wasserburgerinnen noch nicht allzu viele Gedanken, denn sie wollen sich erst einmal bei den Freiburgerinnen für die knappe 58:61-Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren. Es ist jedoch ungewiss, welches Team sie am Samstag da vor sich haben werden. Denn spielberechtigt in der 2. Bundesliga sind bei Freiburg 17 Spielerinnen, wobei einige von ihnen auch schon in der 1. Bundesliga aufgelaufen sind. Doch deren Saison ist bereits beendet – somit kommt die Frage auf, ob und welche Spielerinnen aus dem Erstliga-Kader heute Abend in der Wasserburger Halle auflaufen werden. Doch davon wollen sich die Damen vom Inn nicht beeindrucken lassen. „Wir wollen einfach unser Spiel spielen und mit einem Sieg und einem guten Gefühl in die Play-offs starten. Da zählt für uns nicht, mit welchen Spielerinnen der Gegner auflaufen wird“, so Trainer Luis Prantl.

Nach dem Spiel am heutigen Samstagabend erwartet die Wasserburgerinnen erst einmal ein freies Wochenende. Damit haben sie dann zwei Wochen Zeit, um sich auf die erste Runde der Playoffs vorzubereiten und noch einmal an den ein oder anderen Kleinigkeiten zu arbeiten. Am ersten Aprilwochenende starten dann die Play-offs mit einem Spiel in Wasserburg.

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