Für eine starke Zukunft des Eissports in Bayern

von Redaktion

Vertreter von Eisschnelllauf und Shorttrack haben sich am Stützpunkt Inzell zu einer Fachspartentagung getroffen. Nahezu alle bayerischen Vereine waren vertreten und haben sich über die Entwicklungen und Herausforderungen in beiden Disziplinen ausgetauscht. Leiter der Tagung war Christoph Zauner vom DEC Inzell, er ist Obmann von Eisschnelllauf und Shorttrack. Als Ehrengäste waren in die Eisschnelllauf-Metropole der Präsident des BEV, Anton Weitl, sowie der Inzeller Bürgermeister Michael Lorenz und die Obfrau des BEV, Franziska Schönig, gekommen. Beide betonten die Bedeutung des Bundesstützpunktes für die Sportarten und die Nachwuchsförderung. In der rund viereinhalbstündigen Sitzung wurden zahlreiche Themen konstruktiv diskutiert, von der Saisonplanung über Nachwuchskonzepte bis hin zur Weiterentwicklung des Stützpunktes mit dem Herzstück, der Max-Aicher- Arena. „Die Tagung verdeutlichte einmal mehr die engagierte Zusammenarbeit aller Beteiligten für eine starke Zukunft des Eissports in Bayern“, so Christoph Zauner abschließend. Am Bundesstützpunkt Inzell sind derzeit rund 100 Sportler im Eisschnelllaufen und Shorttrack unterwegs. Das Bild zeigt Christoph Zauner, Präsident Anton Weitl vom Bayerischen Eissport-Verband, Bürgermeister Michael Lorenz und Franziska Schönig (von links).Foto Siegi Huber

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