Endlich mit Schnaitter – aber nicht für 1860!

von Redaktion

Zehn Mannschaften auf Augenhöhe, einer wird Meister, zwei steigen ab. Das ist die deutsche Tennis-Bundesliga, die am Sonntag in die neue Saison startet. Die stärkste Tennis-Liga der Welt bietet wieder „Weltklasse hautnah“ – unter anderem in Rosenheim, das bereits die sechste Saison im Oberhaus bestreitet.

Rosenheim – Als Titelverteidiger geht der TC Großhesselohe in die neue Spielzeit. „Die Tennis-Bundesliga wird auch 2025 ihrem Ruf als stärkste Liga der Welt gerecht. In keiner anderen Nation erleben Fans auf nationaler Ebene derart hochklassigen Tennissport. Für uns ist das ein großartiges Aushängeschild – und für alle Tennisbegeisterten die perfekte Gelegenheit, internationale Stars und deutsche Spitzenspieler hautnah zu erleben“, so DTB-Vorstand Veronika Rücker.

Insgesamt finden sich auf den Meldelisten der Bundesliga-Clubs 22 Spieler aus den Top-100 und sieben Spieler aus den Top-50 der Weltrangliste. Die meisten Top-Spieler vereint einmal mehr der Gladbacher HTC für sich, der auch den am höchsten platzierten Akteur der gesamten Liga präsentiert: Der Tscheche Jakub Mensik belegt aktuell den 17. Platz auf der Weltrangliste. Der 19-Jährige machte in diesem Jahr auf sich aufmerksam, als er sensationell das Masters-Turnier in Miami gewann.

Die weiteren Spieler unter den Top-50 sind Flavio Cobolli (Kurhaus Aachen, Platz 24), Tallon Griekspoor (Gladbach, Platz 29), Sebastian Baez (Kurhaus Aachen, Platz 38), Alexandre Muller (Rosenheim, Platz 41), Quentin Halys (Kurhaus Aachen, Platz 46) und Zizou Bergs (Blau-Weiß Aachen, Platz 50). Unter den Top-100 stehen zudem noch folgende Spieler: Pedro Martinez Portero (Mannheim, Platz 52), Tomas Martin Etcheverry (Gladbach, Platz 53), Jaume Munar Clar (Mannheim, Platz 55), Camilo Ugo Carabelli (Palmengarten, Platz 56), Fabian Maroszan (Gladbach, Platz 58), Luciano Darderi (Großhesselohe, Platz 59), Francisco Agustin Comesana (Neuss, Platz 65), Damir Dzumhur (Palmengarten, Platz 67), Roberto Carballes Baena (Großhesselohe, Platz 74), Vit Kopriva (Kurhaus Aachen, Platz 78), Hugo Dellien (Palmengarten, Platz 79), Alejandro Tabilo (Großhesselohe, Platz 84), Raphael Collignon (Köln, Platz 85), Botic van de Zandschulp (Gladbach, Platz 92) und Otto Virtanen (Neuss, Platz 97).

Die meisten Spieler der zehn Teams sind auf den Plätzen 100 bis 200 der Weltrangliste vertreten. Da findet sich auch das Gros der Akteure, die in diesem Jahr für das Team Marc‘ O‘ Polo Rosenheim spielen. Hinter Muller kommen Nikoloz Basilashvili (Platz 126), Thiago Monteiro (142), Felipe Meligeni (145), Federico Agustin Gomez (161), Sebastian Ofner (165) und Ugo Blanchet (173). Weitere Sechziger finden sich in der Rangliste dahinter: 213. Pavel Kotov, 272. Lorenzo Giustino, 342. Gastao Elias, 418. Manuel Guinard, 543. Jiri Vesely, 574. Andrew Paulson, 699. Stefan Napolitano (alle Plätze Stand 1. Juli 2025). Besonderheit bei den Rosenheimern: Nur ein Spieler ist unter den Top-100, aber mit Basilashvili (ehemals Nummer 16), Vesely (35), Ofner (37), Kotov (50), Elias (57) und Monteiro (61) haben viele ihr Können schon bewiesen.

Wer ist denn nun der Favorit auf den Titel? Der Meister ist immer zu rechnen, schließlich haben fünf der acht Abgänge beim TC Großhesselohe in der vergangenen Saison kein Spiel bestritten und die drei weiteren Abwanderer hatten allesamt negative Statistiken ohne einen einzigen Sieg. Natürlich auch der TC Bredeney aus Essen, der wieder hauptsächlich auf deutsche Akteure setzt – unter anderem auf den Wasserburger Jakob Schnaitter, der mittlerweile gemeinsam mit Mark Wallner ein herausragendes Doppel bildet. Schnaitter spielte in der vergangenen Saison in der 2. Bundesliga Süd für den TC Bad Vilbel und hatte eine 8:2-Bilanz (4:1 im Einzel und 4:1 im Doppel). Wallner war ebenfalls in der 2. Bundesliga Süd beim Absteiger TC Ismaning im Einsatz und kam auf 3:3 Siege im Einzel und 2:4 im Doppel.

Bei Gladbach hängt es sicherlich davon ab, wie oft die Top-Spieler mit dabei sein können, ebenso wie bei Kurhaus Aachen. Unvergessen, als im letzten Jahr Flavio Cobolli in Rosenheim auf Sebastian Ofner traf und beide an der Pürstlingstraße ein Spiel ablieferten, von dem die Zuschauer noch heute schwärmen!

Bei Grün-Weiß Mannheim hatten die verabschiedeten Spieler allesamt keine positive Bilanz, dafür hat man sich mehrere junge Spanier in den Kader geholt, die auf Sand sicherlich einiges zu bieten haben. Die Mannschaften von Blau-Weiß Aachen und Palmengarten aus Frankfurt haben die wenigsten Zu- und Abgänge zu bieten: Während Palmengarten gleich sechs Spieler aufbieten können, die unter den Top-112 der Welt stehen, besteht die zweite Aachener Mannschaft hauptsächlich aus belgischen Akteuren.

Und wie sind die Aufsteiger einzuschätzen? Fest steht, dass mit Rot-Weiß Köln und Blau-Weiß Neuss zwei Teams hinzugekommen sind, die sich in der Bundesliga auskennen. Die Neusser haben bereits zehn Meistertitel abgeräumt. Während Köln zumeist auf den Aufstiegskader vertraut, hat sich das Aufgebot von Neuss doch stark verändert. Mit Gianni Oradini zählt auch der Top-Spieler der vergangenen Saison (14:1-Bilanz) zu den Abgängen.

Bei der Ausgeglichenheit der Teams in der Liga dürfte einmal mehr die Stärke in den Doppeln den Ausschlag geben. Dem TC 1860 Rosenheim hat der Erfolg dort zuletzt dazu verholfen, dass man vor dem letzten Wochenende sogar noch vom Titel träumen durfte. Und die Sechziger haben sich auch dort noch einmal verbessert. Mit Manuel Guinard (Platz 39), Petr Nouza (Platz 65) und Federico Agustin Gomez (Platz 130) stehen drei Akteure in der Weltrangliste weit vorne. Nichts aber gegen Großhesselohes Marcelo Arevalo: Der Doppel-Spezialist aus El Salvador ist die Nummer eins! Mit Mannheims Kevein Krawietz (Platz fünf) und Bredeneys Tim Pütz (Rang sechs) gibt es noch zwei weitere Top-Ten-Spieler in den Aufgeboten.

Die Rosenheimer Tennisspieler gehen in dieser Saison fünfmal auf Reisen, sie müssen gleich bei beiden Aufsteigern antreten, sind zweimal in Aachen zu Gast und bestreiten ihr erstes Auswärtsspiel in Gladbach –¨es geht also jeweils ins Rheinland. Die vier Heimspiele an der Pürstlingstraße sind auf jeden Fall absolute Highlights. Der Auftakt gegen den FTC Palmengarten bietet ein Wiedersehen mit dem früheren Publikumsliebling Damir Dzumhur – er ist einer von drei Top-100-Spielern im Frankfurter Aufgebot. Das zweite Heimspiel findet dann am Sonntag, 20. Juli, gegen den amtierenden Meister TC Großhesselohe statt. Das Derby könnte einen besonderen Akzent bekommen, weil die Münchner mit dem 17-jährigen Justin Engel und dem 18-jährigen Joel Schwärzler die größten Talente aus Deutschland und Österreich in ihrem Team vereinen – gerade Engel hatte ja zuletzt schon mehrfach für Aufsehen gesorgt. Das dritte Heimspiel am Freitag, 1. August, bringt das Aufeinandertreffen mit Grün-Weiß Mannheim, mittlerweile einem Urgestein der Liga. Erstmals sind die Mannheimer ohne Dominic Thiem, der in der abgelaufenen Saison im Heimspiel gegen Rosenheim noch im Einsatz war – und gegen Lorenzo Giustino verlor. Das letzte Rosenheimer Heimspiel ist dann am Sonntag, 10. August, gegen den TC Bredeney. Top-Spieler bei den Essenern ist Jan-Lennard Struff. Und natürlich hofft man auf den Heimauftritt von Jakob Schnaitter – wenn auch nicht im Rosenheimer Dress. Die Aufgebote aller zehn Teams im Überblick:

TC Großhesselohe

Zugänge: Tabilo, Garin, Tirante, Burruchaga, Engel, Dodig, Schwärzler, Drzewicki.

Abgänge: Lehecka, Francisco Cerundolo, Altmaier, Galan, Klein, Ajdukovic, Llamas Ruiz, Oswald.

Aufgebot: Luciano Darderi (Italien, Jahrgang 2002), Alejandro Tabilo (Chile, 1997), Roberto Carballes Baena (Spanien, 1993), Kamil Majchrzak (Polen, 1996), Cristian Garin (Italien, 1996), Thiago Agustin Tirante (Argentinien, 2001), Roman Andres Burruchaga (Argentinien, 2002), Zsombor Piros (Ungarn, 1999), Lukas Neumayer (Österreich, 2002), Justin Engel (Deutschland, 2007), Jozef Kovalik (Slowakei, 1992), Matej Dodig (Kroatien, 2005), Dennis Novak (Österreich, 1993), Joel Schwärzler (Österreich, 2006), Marcelo Arevalo (El Salvador, 1990), Jan Zielinski (Polen, 1996), Constantin Frantzen (Deutschland, 1998), Karol Drzewicki (Polen, 1995).

TC Bredeney

Zugänge: den Ouden, Hassan, Möller, Schnaitter, Wallner.

Abgänge: Squire, Kohlschreiber, Maden, Oetzbach, Jebens.

Aufgebot: Jan-Lennard Struff (Deutschland, 1990), Yannick Hanfmann (Deutschland, 1991), Guy den Ouden (Niederlande, 2002), Benjamin Hassan (Deutschland, 1995), Juan Pablo Varillas (Peru, 1995), Maximilian Marterer (Deutschland, 1995), Rudolf Molleker (Deutschland, 2000), Tom Gentzsch (Deutschland, 2003), Oscar Otte (Deutschland, 1993), Peter Gojowczyk (Deutschland, 1989), Mats Moraing (Deutschland, 1992), Tobias Kamke (Deutschland, 1986), Marvin Möller (Deutschland, 1999), Tim Pütz (Deutschland, 1987), Lucas Miedler (Österreich, 1996), Jakob Schnaitter (Deutschland, 1996), Mark Wallner (Deutschland, 1999), Alexander Erler (Österreich, 1997).

TK Kurhaus Aachen

Zugänge: Baez, Gaubas, Nagal, Martineau, Weßels, Pichler, Jebens.

Abgänge: Vacherot, Burruchaga, Hassan, Prizmic, Sousa, Mager, Langer.

Aufgebot: Flavio Cobolli (Italien, 2002), Sebastian Baez (Argentinien, 2000), Quntin Halys (Frankreich, 1996), Vit Kopriva (Tschechien, 1997), Carlos Taberner (Spanien, 1997), Vilius Gaubas (Litauen, 2004), Francesco Passaro (Italien, 2001), Federico Coria (Argentinien, 1992), Timofey Skatov (Kasachstan, 2001), Sumit Nagal (Indien, 1997), Francesco Maestrelli (Italien, 2002), Matteo Martineau (Frankreich, 1999), Louis Weßels (Deutschland, 1998), David Pichler (Österreich, 1996), Hugo Nys (Frankreich, 1991), Hendrik Jebens (Deutschland, 1995), Skander Mansouri (Frankreich, 1995), Romain Edgar Arneodo (Frankreich, 1992).

TC 1860 Rosenheim

Zugänge: Gomez, Napolitano, Kotov, Paulson, Vesely.

Abgänge: Rinderknech, Comesana, Tirante, Valkusz, Jastraunig.

Aufgebot: Alexandre Muller (Frankreich, 1997), Sebastian Ofner (Österreich, 1996), Nikoloz Basilashvili (Georgien, 1992), Federico Agustin Gomez (Argentinien, 1996), Thiago Monteiro (Brasilien, 1994), Felipe Meligeni Rodrigues Alves (Brasilien, 1998), Stefano Napolitano (Italien, 1995), Ugo Blachet (Frankreich, 1999), Pavel Kotov (Russland, 1998), Lorenzo Giustino (Italien, 1991), Andrew Paulson (Tschechien, 2001), Gastao Elias (Portugal, 1990), Manuel Guinard (Frankreich, 1995), Jiri Vesely (Tschechien, 1993), Petr Nouza (Tschechien, 1998), Roman Jebavy (Tschechien, 1989), Tom Bremer (Deutschland, 2002), Elias Wölflick (Deutschland, 2005).

TK GW Mannheim

Zugänge: Munar Clar, Guillen Meza, Llamas Ruiz, Vallejo, Mikrut, Cervantes.

Abgänge: Thiem, Albot, Sanchez Izquierdo, Lopez Montagud, Delbonis, Florig.

Aufgebot: Pedro Martinez Portero (Spanien, 1997), Jaume Munar Clar (Spanien, 1997), Jerome Kym (Schweiz, 2003), Dominik Koepfer (Deutschland, 1994), Andrea Pellegrino (Italien, 1994), Alvaro Guillen Meza (Ecuador, 2003), Pablo Llamas Ruiz (Spanien, 2002), Daniel Rincon (Spanien, 2003), Andrea Collarini (Italien, 1992), Adolfo Daniel Vallejo (Paraguay, 2004), Max Rehberg (Deutschland, 2003), Bernabe Zapata Miralles (Spanien, 1997), Luka Mikrut (Kroatien, 2004), Daniel Cukierman (Frankreich, 1995), Gerald Melzer (Österreich, 1990), Kevin Krawietz (Deutschland, 1992), Inigo Cervantes (Spanien, 1989), Tom Siebold (Deutschland, 2007).

TK Blau-Weiß Aachen

Zugänge: Heide, Houkes.

Abgänge: Van Rijthoven, Bailly.

Aufgebot: Zizou Bergs (Belgien, 1999), Jesper de Jong (Niederlande, 2000), Alexander Blockx (Belgien, 2005), Santiago Fa Rodriguez Taverna (Argentinien, 1999), Gauthier Onclin (Belgien, 2001), Gustavo Heide (Brasilien, 2002), Viktor Durasovic (Norwegen, 1997), Max Houkes (Niederlande, 2000), Michael Geerts (Belgien, 1995), Joris de Loore (Belgien, 1993), Thiemo de Bakker (Niederlande, 1988), Yannik Reuter (Belgien, 1991), Yannick Mertens (Belgien, 1987), Niels Desein (Belgien, 1987), Sander Gille (Belgien, 1991), Bart Stevens (Niederlande, 1998), Lion Röhm (Deutschland, 2008), Niklas Patri (Deutschland, 2007).

Gladbacher HTC

Zugänge: Ajdukovic, Merida Aguilar, Kasnikowski, Squire.

Abgänge: Baez, Munar Clar, Kolar, Nedovyesov.

Aufgebot: Jakub Mensik (Tschechien, 2005), Tallon Griekspoor (Niederlande, 1996), Fabian Maroszan (Ungarn, 1999), Tomas Martin Etcheverry (Italien, 1999), Botic van de Zandschulp (Niederlande, 1995), Dalibor Svrcina (Tschechien, 2002), Duje Ajdukovic (Kroatien, 2001), Jay Clarke (Großbritannien, 1998), Albert Ramos-Vinolas (Spanien, 1998), Matheus Pucinelli de Almeida (Brasilien, 2001), Daniel Merida Aguilar (Spanien, 2004), Maksymilian Kasnikowski (Polen, 2003), Andrej Martin (Slowakei, 1989), Henri Squire (Deutschland, 2000), Robin Haase (Niederlande, 1987), Max Stenzer (Deutschland, 2006), Tim Sandkaulen (Deutschland, 1997), Finn Hopfe (Deutschland, 2005).

FTC Palmengarten

Zugänge: Juan Manuel Cerundolo, Buse, Agamenone.

Abgänge: Lazarov, Rosol, Sickenberger.

Aufgebot: Camilo Ugo Carabelli (Argentinien, 1999), Damir Dzumhur (Kroatien, 1992), Hugo Dellien (Deutschland, 1993), Juan Manuel Cerundolo (Argentinien, 2001), Marcelo Tomas Barrios Vera (Chile, 1997), Marton Fucsovics (Ungarn, 1992), Ignacio Buse (Peru, 2004), Juan Pablo Ficovich (Italien, 1997), Calvin Hemery (Frankreich, 1995), Pol Martin Tiffon (Spanien, 1999), Facundo Mena (Argentinien, 1992), Murkel Alejandro Dellien (Deutschland, 1997), Marek Gengel (Tschechien, 1995), Pedro Cachin (Kroatien, 1994), Franco Agamenone (Italien, 1993), Filip Krolo (Deutschland, 2001), Srirambalaji Narayanaswamy (Indien-Deutschland, 1990), Andre Begemann (Deutschland, 1984).

Kölner THC Rot-Weiß

Zugänge: Coppejans, Vavassori, Barrere, Marmousez.

Abgänge: Häsler, Naw, Ionel, Broska.

Aufgebot: Raphael Collignon (Belgien, 2002), Marco Trungelliti (Italien, 1990), Facundo Diaz Acosta (Argentinien, 2000), Alejandro Moro Canas (Spanien, 2000), Jan Choinski (Deutschland, 1996), Kimmer Coppejans (Belgien, 1994), Francesco Forti (Italien, 1999), Andrea Vavassori (Italien, 1995), Gregoire Barrere (Frankreich, 1994), Jacopo Berrettini (Italien, 1998), Laurent Lokoli (Frankreich, 1994), Lilian Marmousez (Frankreich, 2002), Lucas Gerch (Deutschland, 1994), Benoit Paire (Frankreich, 1989), Adam Pavlasek (Tschechien, 1994), Dustin Brown (Deutschland, 1984), Wesley Koolhof (Niederlande, 1989), Matwe Middelkoop (Niederlande, 1983).

Blau-Weiß Neuss

Zugänge: Comesana, Virtanen, Galan, Seyboth Wild, Arnaboldi, Butvilas, Sharipov, Vacherot, Topo, Mager, Cornut-Chauvinc.

Abgänge: Agamenone, Patrick Michalski, Oradini, Zuk, Hoang, Bellucci, Fonio, Brancaccio, Damas, Sousa, Daniel Michalski.

Aufgebot: Francisco Agustin Comesana (Argentinien, 2000), Otto Virtanen (Finnland, 2001), Elmer Moller (Dänemark, 2003), Daniel Elahi Galan (Kolumbien, 1996), Thiago Seyboth Wild (Brasilien, 2000), Harold Mayot (Frankreich, 2002), Federico Arnaboldi (Italien, 2000), Titouan Droguet (Frankreich, 2001), Clement Tabur (Frankreich, 2000), Edas Butvilas (Litauen, 2004), Marat Sharipov /Russland, 2002), Valentin Vacherot (Frankreich, 1998), Geoffrey Blancaneaux (Frankreich, 1998), Marko Topo (Deutschland, 2003), Javier Barranco Cosano (Spanien, 1998), Gianluca Mager (Italien, 1994), Antoine Cornut-Chauvinc (Frankreich, 2000), Florian Kaiser (Deutschland, 2001).

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