„Auf dem Podium ist alles offen“

von Redaktion

Podcast Red Bull-Bora-hansgrohe bei der Tour de France

Rouen – 33 Kilometer im Kampf gegen die Uhr standen bei der fünften Etappe der Tour de France auf dem Programm. Beim Sieg des vorher ausgemachten Favoriten Remco Evenepoel, galt es auch für Primoz Roglic und Florian Lipowitz, ihre Form mit Blick auf die Gesamtwertung anzutesten. Die deutsche Hoffnung fuhr auf einen starken sechsten Platz.

In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der fünften Etappe der Tour de France 2025 und dem überragenden sechsten Platz von Florian Lipowitz. „Chapeau an Florian, er ist wirklich stark gefahren“, sagt der 51-Jährige, der damit wieder alle Chancen bei seiner Mannschaft sieht. „Wir haben mit Primoz und Florian jetzt zwei Fahrer mit zweieinhalb Minuten Rückstand auf Tadej Pogacar. Für den Platz am Podium ist somit alles offen.“

Überrascht zeigte sich der Teamchef in Bezug auf Mitfavorit Jonas Vingegaard. „Gestern hat er noch seine besten Werte über eine Minute getreten. Vielleicht war das zu viel des Guten“, analysiert Denk

Im Hintergrundthema geht es um die spezielle Disziplin des Zeitfahrens. Der Teamchef erklärt dabei, was schon im Vorfeld alles getestet wird, welche neuen Entwicklungen es gibt und was einen guten Zeitfahrer ausmacht.

Mit sechs kleineren Bergwertungen und 3500 Höhenmetern sieht es bei der sechsten Etappe erneut nach einem Klassikerprofil aus. Auf den 201,5 Kilometern von Bayeux nach Vire könnte die Entscheidung an der Côte de Vaudry gut vier Kilometer vor dem Ziel fallen. „Aber wir müssen sehen, was das für eine Etappe wird. Vielleicht kommt nach dem harten Rennen heute auch eine Ausreißergruppe durch“, meint Denk.

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