Ein kurzer Auftritt, aber sehr gelungen

von Redaktion

Andreas Rehwald beim HistoCup am Start

Vas – Der Pannonia Ring in Ungarn hat ein echtes Motorsportspektakel erlebt: Der HistoCup gastierte mit seinen Rennserien, insbesondere die Young-Timer- Wertung und dem „RavenolL Endurance Race“ mit einer Renndauer von einer Stunde. Andreas Rehwald von der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim ging hier mit seinem beeindruckenden brt BMW M3 E36 an den Start.

Top vorbereitet wurden die Trainingsläufe zur vollen Zufriedenheit abgewickelt. Mit neuer persönlicher Rundenbestzeit von 2:02,816 Minuten beendete Rehwald die Qualifikation für das erste HistoCup-Rennen mit dem dritten Startplatz. In der Quali zum „Ravenol Endurance Race“ landete Rehwald auf dem zwölften Rang unter der Armada der leistungsstärkeren GT3- und GT4-Rennmaschinen.

Im ersten HistoCup-Rennen belegte Rehwald hinter Gesamtsieger Dominik Haselsteiner den zweiten Platz. Beim „Endurance Race“ ging in der zehnten Runde der Vortrieb beim Herausbeschleunigen kaputt. Damit war das Rennen am Abschlepphaken beendet. Mangels Ersatzteilverfügbarkeit waren die Rennen am Pannonia Ring für Rehwald vorzeitig beendet.biwi

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