Starke Leistungen und ein WM-Jubel
Die Spitzengruppe bei den Frauen mit Magdeleine Vallieres aus Kanada, Niamh Fisher-Black aus Neuseeland, Antonia Niedermaier und der Spanierin Mavi Garcia (von links). Foto Imago
Starke Leistungen, aber keine Medaille. Antonia Niedermaier hat sich bei der Radsport-Weltmeisterschaft in Ruanda in der Weltspitze etabliert. Das Team Red Bull-Bora-hansgrohe feiert indes einen Weltmeister.
Kigali – Es hat (noch) nicht sollen sein für Antonia Niedermaier. Bei der ersten Radsport-Weltmeisterschaft auf afrikanischem Boden hat die 22-Jährige mehrere Spitzenplätze errungen, aber ihre Medaillenpremiere bei den Frauen verpasst. Nach dem sechsten Rang im Zeitfahren und dem fünften Platz mit d