Der TSV 1860 Rosenheim hat das Endspiel um die oberbayerische Hallenmeisterschaft für A-Junioren-Fußballer dramatisch verloren. Beim Futsal-Turnier in Ottobrunn unterlagen die Sechziger in einem Strafstoß-Drama im Endspiel dem SV Waldeck-Obermenzing mit 12:13. Bei den Rosenheimern wirkten mit Aini Merepeza und Deniz Ünal zwei Spieler mit, die schon über Herren-Landesliga-Erfahrung verfügen. In den Gruppenspielen behielten die Rosenheimer gegen den FC Ismaning (2:0), SC Unterpfaffenhofen (2:1) und TSV Poing (2:0) die Oberhand, ehe es gegen den TSV Ottobrunn noch ein 1:1-Remis gab. Im Viertelfinale traf man erneut auf Poing und siegte mit 3:0, im Halbfinale bezwangen die Rosenheimer den SV Heimstetten mit 2:0. Das zweite Halbfinale gewann Waldeck-Obermenzing gegen den FC Deisenhofen mit 2:1. Als zweiter Inn/Salzach-Vertreter war die JFG FC Holzland/Inn am Start. Der Kreismeister verkaufte sich in seiner Gruppe recht ordentlich: Gegen den TSV Landsberg und den TSV Murnau gab es jeweils 1:1-Unentschieden, den SV Heimstetten besiegte die Holzland-Truppe mit 1:0. Nur Waldeck-Obermenzing musste man sich mit 1:2 geschlagen geben. Das Aus kam dann im Viertelfinale mit der 2:4-Niederlage gegen Deisenhofen. tn