Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim sind nach zwei DEL2-Wochenenden im neuen Jahr 2026 weiterhin verlustpunktfrei. Einen entscheidenden Anteil daran hat die Defensive der Eishockeyspieler von der Mangfall. In der neuen Folge von „Hart gecheckt“, dem OVB-Podcast zu den Starbulls Rosenheim, ist Verteidiger Dominik Tiffels zu Gast.
Der gebürtige Kölner führt in seiner dritten Spielzeit in Grün und Weiß die mannschaftsinterne Statistik der geblockten Schüsse an und spricht in der 89. Ausgabe des Podcasts unter anderem über…
…die vergangenen Spiele: „Es waren Arbeitssiege. Das waren beides Mannschaften, die versuchen, in die Pre-Play-offs zu kommen. Für uns waren die sechs Punkte natürlich wichtig – und das haben wir am Ende auch geschafft, auch wenn es nicht die schönsten Spiele waren. Wenn man sich die Ergebnisse anschaut, war es relativ souverän. Und darum geht es: Es ist ein Ergebnissport.“
…seinen jüngeren Bruder Frederik Tiffels von den Eisbären Berlin, der Teil des deutschen Olympia-Eishockey-Kaders ist: „Bei uns hat sich immer alles um Eishockey gedreht – egal ob in der Wohnung oder draußen. Ich kann mich erinnern, dass dabei auch mal eine Fensterscheibe kaputt gegangen ist. Und ein paar andere Kleinigkeiten. Freddy war immer ein kleiner Hitzkopf. Das ist mittlerweile besser geworden, er hat an sich gearbeitet. Aber ich habe ihn schon ein bisschen bluten lassen.“
…seinen Heimatverein, die Kölner Haie, die aktuell die DEL anführen: „Das bekomme ich natürlich mit, ich verfolge die DEL. Köln hat schon letztes Jahr gezeigt, dass sie oben mitspielen können. Sie haben sich im Sommer nochmals verstärkt und den Kern der Mannschaft zusammengehalten. Im Moment läuft es gut für sie – 14 Siege in Folge. Mal schauen, wo die Reise am Ende hingeht. Sie hätten es auf jeden Fall verdient. Auf der anderen Seite habe ich aber auch einen Bruder, dem ich das natürlich ebenfalls gönne.“
…seinen ehemaligen Mitschüler Lukas Laub: „Es war sicher nicht das Beste, dass wir zusammen in einer Klasse waren. Das hat unsere Schulausbildung nicht unbedingt gefördert. Ich habe meinen Abschluss aber trotzdem gemacht – also alles gut.“
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