Snowboard

Baumeister in Bad Gastein Vierter

von Redaktion

Der Raceboarder Stefan Baumeister vom SC Aising-Pang greift im Parallel-Slalom erstmals seit drei Jahren wieder ganz vorne an. Ramona Hofmeister zeigt nach ihrem Comeback-Coup ein weiteres gutes Rennen. Und die SNBGER-Youngster schielen nach Olympia.

Der Ärger stand Stefan Baumeister ins Gesicht geschrieben. Seit drei Jahren kam der 32-Jährige dem Podium im Parallel-Slalom nicht mehr so nahe wie in Bad Gastein (AUT). Beim Nachtrennen belegt er Platz vier. „Ich bin in den letzten beiden Runden nicht schlau gefahren. Da hätte ich früher Gas rausnehmen sollen. Das war zu viel unnötiges Risiko, dass dann zu Fehlern geführt hat“, sagt Baumeister.

Ramona Hofmeister (WSV Bischofswiesen) ärgerte sich nur kurz. Die 29-Jährige, die sich am Samstag nach dreieinhalb Monaten Verletzungspause mit einem Sieg zurückmeldete, freut sich über ihr Comeback. „Bad Gastein ist ein ganz besonderes Rennen, meine ganze Familie ist da“, sagte Hofmeister. Sie belegte den neunten Platz, da ein Fehler zu Beginn des Achtelfinales zu viel Zeit kostete.

Besonders strahlte Nachwuchstalent Mathilda Scheid (WSV Bischofswiesen): Die 19-Jährige erreichte ihr zweites Weltcup-Finale und belegte den 13. Platz. Damit schaffte die SNBGER-Athletin die deutsche Olympianorm (zweimal Top-16).

Max Kühnhauser (WSV Königssee) erreichte in Bad Gastein sein erstes Weltcupfinale. Der 22-Jährige freut sich über Platz 15 und die halbe Olympia-Norm.

Melanie Hochreiter (WSV Bischofswiesen), die Drittplatzierte vom Samstag, und Elias Huber (SC Schellenberg) qualifizierten sich nicht für die Finalläufe und belegten die Plätze 18 und 24.re

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