Fischers Schrecksekunde und Weigls Formhoch

von Redaktion

Zwei heimische Profikicker nach der kurzen Winterpause schon wieder im Einsatz

Wolfsburg – Schön langsam kommen die heimischen Profikicker wieder aus den Startlöchern nach der kurzen Weihnachtspause. Kilian Fischer hat mit dem VfL Wolfsburg bereits zwei Bundesligaspiele im Jahr 2026 bestritten, in Saudi-Arabien hat Julian Weigl mit Al-Qadsiah schon im alten Jahr wieder losgelegt.

Und der Ostermünchner sowie sein Team haben einen positiven Lauf erwischt. Unter der Führung des neuen Trainers Brendan Rodgers, früher beim FC Liverpool, ist die Mannschaft noch ungeschlagen. Zuletzt gab es vier Siege und ein Unentschieden, das Team belegt den fünften Rang und ist nur einen Rang hinter dem Tabellenzweiten Al-Nassr. Das ist die Mannschaft mit Cristiano Ronaldo, Joao Felix und Kingsley Coman. Sie alle waren mit dabei, als Al-Nassr gegen Weigls Team mit 1:2 unterlag. Das Formhoch des Mittelfeldspielers unterstreichen auch zwei Torvorlagen in den Spielen gegen Al-
Riyadh (4:0) und Al-Fayha (5:0). Einmal sorgte eine Weigl-Ecke in der Fortsetzung für die 1:0-Führung, einmal wurde er gefoult und Italiens Nationalstürmer Mateo Retegui verwandelte den fälligen Elfmeter.

Kilian Fischer hat auch verwandelt – allerdings ins falsche Tor. Mit einem Eigentor eröffnete er den Trefferreigen beim 1:8 des VfL in München. Wolfsburg rehabilitierte sich dafür mit einem 2:1-Erfolg über St. Pauli. Da wurde Fischer beim Spielstand von 1:1 eingewechselt. tn

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