850 Helfer waren rund um den Biathlon-Weltcup in Ruhpolding im Einsatz. Sei es im Fahrdienst, als Parkplatz-Einweiser, am Schießstand oder als freundliche Helfer rund um die Chiemgau Arena. Sie waren ein wichtiger Bestandteil, dass alles weitgehend reibungslos funktionierte.
Inklusion wurde beim Weltcup großgeschrieben. So bieten die Veranstalter unter anderem Extra-Parkplätze für Rollstuhlfahrer und eine Shuttle-Möglichkeit für Beeinträchtigte ab dem Parkplatz Fuchsau an. Ein zusätzliches Behinderten-WC steht an der Technikbrücke bereit, und die Rennen können die Fans mit Behinderung auf einem eigenen Bereich neben Block D verfolgen. Für Sehbeeinträchtigte gibt es eine Audiodeskription. Und schließlich haben Anna Bachhammer und Lorenz Steffl mit ihrem Team Inklusion einen neuen Info-Flyer für Menschen mit Handicap gestaltet.
Lars Riedel, Olympiasieger und fünffacher Weltmeister im Diskuswerfen, war einer der vielen prominenten Gäste während des Weltcups: Der Hüne schrieb unzählige Autogramme, ehe er an der Seite von Ruhpoldings Bürgermeister Justus Pfeifer und Biathlon-Experte Herbert Fritzenwenger am Schießstand mitfieberte.
Frauenpower bei der Autogrammstunde der Legenden: Die Ex-Biathletinnen Magdalena Neuner, Magdalena Forsberg, Denise Herrmann-Wick, Martina Beck, Simone Hauswald und Andrea Henkel sowie Anna Schaffelhuber, siebenmalige Paralympics-Siegerin im Monoskifahren, gaben am „Stachus“ in Ruhpolding Autogramme. Biathlon-Legende Wolfgang Pichler hatte die „Autogrammstunde der Legenden“ organisiert.rse