Berlin – Der zweite und damit finale Teil des DESG-Nachwuchscups für die elf- bis 13-jährigen Eisschnellläufer ist in Berlin über die Bühne gegangen. Bei diesem Cup geht es nicht nur um die klassischen Einzeldistanzen, sondern es müssen auch Parcours, Massenläufe und Staffeln absolviert werden. Jeder Landesverband stellt dabei seine besten Läufer an den Start. Aus Inzell waren das Greta Schwabl und Maxi Zauner (AK11), Johanna Kogler (AK12) und Anna Zauner (AK13) sowie Teilnehmer aus dem Münchner Raum. Tag eins begann mit einer Besonderheit: 100 Meter in Turnierform. Zielläufe, die jeweils zu viert absolviert wurden, und dann Einzelläufe um die Endplatzierung. Für Greta Schwabl (5.), Maxi Zauner (7.) und Johanna Kogler (5.) ging es ins B-Finale. Dort konnte sich Kogler mit der zweitschnellsten Zeit im Gesamtfeld ihrer Altersklasse noch einmal steigern. Anna Zauner schaffte im C-Finale eine neue persönliche Bestzeit. Danach standen die 500 Meter für die Elfjährigen auf dem Plan. Schwabl und Zauner kamen auf den vierten Platz. Die Älteren mussten ihr Können über 1000 Meter beweisen. Der dritte Platz ging an Kogler, Zauner wurde Zehnte.
Am zweiten Tag schaffte Greta Schwabl eine neue persönliche Bestzeit über 200 Meter mit einem Start-Ziel-Sieg, beim Massenstart wurde sie Fünfte. Maxi Zauner wurde in neuer Bestzeit Dritter im Massenstart und Gesamtvierter bei den Elfjährigen. Johanna Kogler hatte nach einem zweiten Platz über 300 Meter Pech im Massenstart und stürzte in Führung liegend in der letzten Kurve. Dadurch rutschte sie auf den fünften Platz in der Gesamtwertung ab. Anna Zauner schaffte im Massenstart den sechsten Platz bei den 13-Jährigen.
Zum Abschluss fanden die Staffelläufe statt, alle sechs Sportler aus Bayern liefen in einer Staffel, wobei jeder eine Runde laufen musste. Den Inzellern passierte in der letzten Runde ein Sturz, wodurch eine bessere Platzierung eingebüßt wurde.SHu