Örnsköldsvik – Das dürfte ein harter Kampf werden: Am heutigen Samstag (12 Uhr) werden in Örnsköldsvik (Schweden) acht feste Startplätze für die Eisspeedway-Weltmeisterschaft vergeben. Deren erste zwei Grand-Prix-Läufe finden in der Inzeller Max-Aicher-Arena (14. und 15. März) statt, ein weiterer Grand-Prix folgt in Heerenveen (Niederlande) am Samstag, 11. April. Dass es nur ein GP ist, ist ungewöhnlich, liegt aber daran, dass in den Niederlanden tags darauf die Team-Weltmeisterschaft stattfindet.
Luca Bauer (Reit im Winkl) fühlt sich gut gerüstet. „Beim Training und den Rennen in der schwedischen Superliga war ich schon viel besser dabei als in den vergangenen Jahren.“ Das Teilnehmerfeld beim GP sei „schon etwas ausgeglichener als in den Vorjahren. Es gibt mindestens zehn ernsthafte Kandidaten für die acht WM-Plätze“, betont er. Im Feld sind unter anderem die Vizeweltmeister von 2022 (Hans Weber), 2023 (Franz Zorn) und 2024 (Max Niedermaier). Auch Routiniers wie der Finne Aki-Ala Riihimäki zählen zu den starken Herausforderern.
Die fünf Besten der vergangenen WM sind bereits fix für das Grand-Prix-Feld gesetzt. Bauer strebt ebenso die direkte Qualifikation an wie Max Niedermaier (8.) und der im Vorjahr aus Verletzungsgründen fehlende Hans Weber (Schliersee/MSC Teisendorf). who