Auszeichnung für Sepp Kurzmeier

von Redaktion

Bayerischer Fußball-Verband ehrt 21 Referees aus dem Freistaat

München – Woche für Woche im Einsatz – jetzt im Rampenlicht: Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) hat im Rahmen der Aktion „Danke Schiri“ erneut 21 Referees aus dem Freistaat geehrt – stellvertretend für alle Unparteiischen im bayerischen Amateurfußball.

Im Münchner „Haus des Fußballs“ überreichten der im BFV-Präsidium für das Schiedsrichterwesen zuständige Vizepräsident Robert Schraudner, Verbands-Schiedsrichterobmann Sven Laumer sowie Michael Oschmann (CEO Das örtliche/SELLWERK) die Auszeichnungen für alle sieben Bezirke in jeweils drei Kategorien: Schiedsrichterin, Schiedsrichter U50 und Schiedsrichter Ü50. Die Laudationen hielten die Bezirks-Schiedsrichterobmänner, die allesamt in die BFV-Zentrale gekommen waren. Aus Oberbayern wurden geehrt: Anna von Stein (TSV Zorneding, Kategorie: Schiedsrichterin), Daniel Weise (SV Zuchering, Kategorie: Schiedsrichter U50) und Josef Kurzmeier (SV Ramerberg, Kategorie: Schiedsrichter Ü50). Kurzmeier war zuletzt auch viele Jahre als Schiedsrichter-Obmann im Kreis Inn/Salzach aktiv.

„Ein herzliches Dankeschön für euren unermüdlichen Einsatz! Ihr sorgt Woche für Woche dafür, dass in Bayern der Ball rollt. Ihr steht nicht nur auf dem Platz, sondern übernehmt Verantwortung über das Spiel hinaus, koordiniert Abläufe und stellt sicher, dass jeder Spieltag reibungslos verläuft. Kurz gesagt: Ohne euch wäre Fußball in Bayern nicht denkbar“, sagte Schraudner bei der Ehrungsveranstaltung, im Anschluss derer die Geehrten die Show „Hot Spot“ im Münchner GOP Varieté-Theater besuchten.

Sven Laumer ergänzte: „Unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in Bayern leisten Außergewöhnliches und verdienen höchsten Respekt. Mit ‚Danke Schiri‘ machen wir dieses Engagement Jahr für Jahr sichtbar. Die Auszeichnung ist dabei weit mehr als ein Dank für starke Leistungen auf dem Platz – sie steht für eine Haltung, für ehrenamtliche Verantwortung und für Integrität, von denen unsere Gesellschaft mehr braucht denn je. Die heute Geehrten stehen beispielhaft für all jene, die mit Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein nicht nur unseren Sport ermöglichen, sondern auch einen wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander leisten.“

Eine Schiedsrichterin sowie zwei Schiedsrichter wurden stellvertretend für die über 18.000 aktiven und passiven Referees im Freistaat besonders gewürdigt und dürfen auf Einladung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum Bundestreffen nach Frankfurt am Main reisen: Janine Schoch (DJK Stralsbach, Kategorie: Schiedsrichterin), Tobias Fenkl (SV Heubach, Kategorie: Schiedsrichter U50) und Wilhelm Hirsch (SV Floss, Kategorie Schiedsrichter Ü50).

Michael Oschmann von „Das Örtliche/SELLWERK“, dem DFB-Partner der „Danke Schiri“-Aktion, betonte: „‚Danke Schiri‘ ist für uns weit mehr als Sichtbarkeit für die Marke Das Örtliche. Wir unterstützen bewusst auch den Frauen- und Amateurfußball, weil er mit seiner Dynamik und seinem ehrenamtlichen Engagement genau das widerspiegelt, was auch den Mittelstand auszeichnet: Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und täglich Entscheidungen treffen – manchmal sind es bis zu 200 pro Spiel. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Sichtbarkeit, denn es hält unsere Gesellschaft zusammen.“

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