Rosenheim – Die neue Ausgabe von „Hart gecheckt“ – dem OVB-Podcast rund um die Starbulls Rosenheim – ist bereit zum Streamen! Passend zur 98. Folge ist der Spieler mit der Rückennummer 98, Maximilian Vollmayer, zu Gast am Mikrofon der OVB-Sportredaktion und spricht über …
…wieso er die Nummer 98 trägt: „Unser Haus ist 1998 fertig geworden. Da hängt ein gesticktes Bild. In Grafing hatte ich die Nummer 29, aber die wird ja in Rosenheim wegen Ernst Höfner nicht mehr vergeben. Das war seine Rückennummer.“
…die abgeschlossene Hauptrunde: „Wenn man es so gesehen hat: Wir hätten Kassel schon noch einholen können. Krefeld mal außen vor gelassen, obwohl wir gegen die auch gewonnen haben, aber die haben schon souverän gespielt. Gegen die Teams aus dem unteren Drittel hatten wir auch mal einen Schlendrian drin. Aber sonst bin ich mega- happy mit dem dritten Platz.“
…seine persönliche Bilanz: „Zufrieden bin ich mit einem Tor und acht Assists in der Hinsicht nicht, aber es ist mir egal. Ich möchte, dass die Mannschaft und der Verein vorankommen. Da sind mir meine Zahlen wurst. Das Einzige, das mich ein bisschen nervt: Maxi Adam sagt immer, dass mir noch zehn oder zwölf Punkte für die Starbulls-All-Time-Scorerliste fehlen. Aber die beiden, die vor mir stehen (Anm. d. Red.: Mondi Hilger und Stephan Gottwald), gehören da auch hin.“
…Viertelfinal-Gegner Regensburg: „Ich sage, dass es eher positiv für uns ist, dass wir in der Saison viermal gegen die verloren haben. Weil jetzt verlieren die halt vier Spiele gegen uns. Ich muss sagen: Es waren ja immer enge Spiele. Es ist ja nicht so, dass die uns jedes Mal abgeschossen haben. Die versuchen genau wie wir, dass sie ein Tor schießen und dann wissen sie: ‚Verteidigen können wir.‘ Ich glaube, dass so auch die Serie werden wird.“
…seine Play-off-Erfahrungen: „Das Wichtigste ist: Wenn ein Spiel vorbei ist und du verloren hast, dann ist das egal. Dann braucht man sich nicht darüber aufzuregen, ob ich da das Tor geschossen habe, ob ich meinen Mann hatte oder ob mich der überlaufen hat. Das ist einfach vorbei. Ich kann es im nächsten Spiel nur besser machen und das war’s. Ich sage: Das wird jedes Mal so ein 1:0- oder 2:1-Spiel. Am Ende fallen vielleicht acht oder neun Tore. In den Play-offs ist alles ein bisschen anders.“
Außerdem verrät der Starbulls-Verteidiger, was ideale Torschüsse mit Masskrügen zu tun haben – und gibt Sportredakteur Marko Aleksic ganz nebenbei noch eine kleine Bayerisch-Nachhilfe.
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