22:11-Lauf bringt SBR-Damen den Sieg

von Redaktion

68:62 im ersten Halbfinale gegen Erlangen

Rosenheim – In einem packenden Duell haben sich die Regionalliga-Basketballerinnen des SB DJK Rosenheim im ersten Halbfinal-Spiel mit 68:62 gegen TB 1888 Erlangen durchgesetzt.

Die Partie war über weite Strecken ausgeglichen, fünf Führungswechsel und fünf Gleichstände sorgten für Spannung bis in die Schlussminuten. Die Gäste erwischten den deutlich besseren Start. „Wir hatten defensiv keinen Zugriff und Probleme unter den Brettern. Offensiv konnten wir zu keinem Zeitpunkt an die guten Vorstellungen aus dem Viertelfinale anknüpfen. Wir kamen selten über gutes Teamplay zu Abschlüssen und fanden so keinen Rhythmus“, sagte Co-Trainer Markus Ovadaya. Er vertrat Headcoach Coco Kollarovics. In der Halbzeit fand Ovadaya die richtigen Worte. Vor allem mit Blick auf das letzte Viertel. In diesem holten sich die SBR-Damen mit einem 22:11-Lauf den Sieg. „Wir haben uns in den letzten 20 Minuten in der Verteidigung gesteigert und waren immer in Schlagdistanz“, sagt er. Vor allem in der Crunchtime hätte seine Mannschaft defensiv kaum noch etwas zugelassen. „Durch individuelle Klasse am Ende haben wir die entscheidenden Punkte gemacht“, sagt er. Insgesamt sei es ein schwieriges Spiel gewesen. „Wir hatten keinen eigenen Rhythmus, dafür viel Kampf und Einsatz“, lautete Ovadayas Fazit.

Für Rosenheim spielten: Perner M. (19 Punkte), Sokman, Kirchner (3), Szenes, Perner S. (15), März V., Heise (19), Langer, Weymar (2), März K., Brodersen (10).hei

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