Während Feldkirchens Verbandsliga-Tischtennisdamen in ihrem letzten Spiel frei aufspielen können, geht es für Bad Aiblings Verbandsoberligaherren ums Überleben.
Nach oben geht nichts mehr, nach unten geht nichts mehr. Deshalb können Feldkirchens Verbandsligadamen am morgigen Samstag frei aufspielen, wenn sie ab 16 Uhr den FC Bayern München empfangen. Ein Sieg zum Saisonabschluss wäre natürlich wünschenswert, aber Marina Walther gibt zu bedenken: „Wir müssen abwarten, in welcher Aufstellung die Gäste spielen“.
Ganz anders sieht die Situation bei Bad Aiblings Verbandsoberligaherren aus. Die Kleeblattherren sind durch die Ergebnisse des letzten Wochenendes auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. Am Sonntag empfangen sie ab 14.30 Uhr den TSV Schwabmünchen zum Duell um den Klassenerhalt. „Die Ausgangslage ist sehr schwierig. Wir benötigen unbedingt einen Sieg. Aussichtslos ist das Unternehmen allerdings nicht“, erklärte Bad Aiblings Kapitän Hans Wiesböck. Da die Gäste die Saison im Mittelfeld beenden werden, hofft Wiesböck, dass sie die Begegnung nicht mehr so ernst nehmen. eg