Bad Aibling – Das Damenteam des KSV Bad Aibling hat am zweiten Heimkampftag der Judo-Landesliga zwei deutliche Siege gegen das Judoteam Isartal und den SV Nittendorf errungen und sich damit in der Tabelle deutlich verbessert. Der letzte Kampftag der Ligasaison findet am 21. Juni in Gröbenzell statt.
Die KSV-Damen haben sich an ihrem zweiten Heimkampftag in der laufenden Landesliga-Saison zwei klare Erfolge gesichert. Am vergangenen Wochenende traten sie in der heimischen Halle zunächst gegen das Judoteam Isartal und anschließend gegen den SV Nittendorf an.
Zum Auftakt kam es zur Begegnung mit dem Judoteam Isartal, einem Gegner, den die Aiblingerinnen bereits aus vergangenen Landesliga-Saisonen bestens kannten. Die Gastgeberinnen ließen von Beginn an keinen Zweifel an ihrer Stärke: Nach der Hinrunde stand ein deutliches 7:1 auf der Anzeigetafel. Auffällig war dabei die hohe Effektivität der KSV-Kämpferinnen – kein einziger Kampf dauerte länger als eine Minute und 30 Sekunden.
Im zweiten Vergleich traf der KSV auf den SV Nittendorf, ein neues Team in der Liga und damit ein weitgehend unbeschriebenes Blatt. Zwar reiste Nittendorf mit zwei unbesetzten Gewichtsklassen an, doch war für die Aiblingerinnen klar, dass dies kein Anlass zur Unterschätzung sein durfte. Die Heimmannschaft ließ auch hier nichts anbrennen und erarbeitete sich mit entschlossenen Auftritten, großem Engagement und starkem Teamgeist erneut eine 7:1-Führung nach der Hinrunde.
Unter der Leitung von Florian Speigel und Teamchefin Elisabeth Gambos präsentierte sich das Team an diesem Kampftag nahezu unaufhaltsam. Gegen das Judoteam Isartal baute der KSV den Vorsprung in der Rückrunde konsequent aus und sicherte sich einen hochverdienten 13:3-Gesamtsieg. Auch gegen den SV Nittendorf siegten die Damen souverän mit 14:2.
Auch von den Rängen kam Anerkennung für den Auftritt der Mannschaft. Ein Fazit der Fans: „Man hat gemerkt, dass heute die Stimmung und auch die Mädels ganz anders drauf waren als vor zwei Wochen – sie waren unheimlich stark heute.“ Teamchefin Elisabeth Gambos zeigte sich hochzufrieden: „Die Ergebnisse von 14:2 und 13:3 sprechen für sich. Ich bin sehr stolz auf unsere Truppe.“re