Golf

Chieminger Herren feiern Top-Start

von Redaktion

Es war ein Start fast nach Maß für die Golf-Herren des GC Chieming in der Oberliga beim GC München-Eichenried: Das Team ging ins Stechen gegen die Gastgeber um den Tagessieg und wurde schlaggleich Zweiter in der Tageswertung. „Wir sind sehr zufrieden, darauf lässt sich aufbauen“, kommentierten die beiden Kapitäne Seppi Eder und Niko Mayer unisono.

Bester Chieminger war Manfred Heimhilger, der sich auf dem Platz sehr wohlfühlte und nur zwei über Par spielte. Ähnlich gut präsentierten sich Jonas Weiß und Gareth Atkinson, die nur drei beziehungsweise vier über Par spielten. Und auch Neuzugang Philipp Stöbe fügte sich bestens ins Team ein und zeigte mit sechs über Par seine Klasse. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten blieben Christoph Reiter (sieben über), Marius Obermeier (neun über), Maximilian Huber (13 über) und Florian Herzog (15 über). Das waren am Ende Brutto über Par 44 Schläge, genauso viele wie Tagessieger Eichenried, der mit Julian Hilbertz den mit Abstand besten Spieler des Tages stellte. Der PGA Pro und ehemalige bayerische Meister spielte eine Runde mit eins unter Par.

Als Dritter schloss der GC München-Riedhof ab, der am Ende 49 über Par stehen hatte, vor Golfpark München Aschheim (50 über) und dem GC Starnberg (60 über). Runde zwei wird auf der Anlage von München-Riedhof am 31. Mai gespielt.

Die Chieminger Damen konnten in Eichenried – parallel zu den Herren spielend – zum Saisonstart mit der Konkurrenz nicht mithalten. Es wurde deutlich, dass es heuer nach dem Aufstieg in Deutschlands dritthöchste Spielklasse allein um den Klassenerhalt geht. Die Gastgeber und der GC Wörthsee lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide kamen auf 36 Schläge über Par. Der Tagessieg ging dann an die Gastgeberinnen mit der Trostbergerin Emilie Stinn, die aus der Chieminger Kaderschmiede stammt. Dritter wurde der Münchner GC mit 44 über Par, Vierter der GC Olching (61 über) und Fünfter Chieming (85 über). Überragende Spielerin bei Chieming war die Ruhpoldingerin Selina von Knoerzer-Suckow, die mit eins über Par abschloss und damit drittbeste Spielerin aller Teams war. Victoria Siemssen, Monika Böhmer und Stefanie Kriechbaum zeigten allesamt 89er-Runden, spielten also 15 über Par. Paula Kriechbaum brauchte zwei Schläge mehr und Angelika Grottendieck weitere zwei. Beim Vierer kamen Siemssen und Böhmer auf neun über Par, Stefanie Kriechbaum und Grottendieck auf 12 über Par. Runde zwei findet am 31. Mai bei der zweiten Mannschaft des Münchner GC statt. kk

Artikel 1 von 11