Obing – Überregional sind die Fußballer aus dem Kreis Inn/Salzach in der Relegation nur noch in der Beobachterrolle. Interessant ist bei den Samstagsspielen um den Klassenerhalt in der Bezirksliga und den Aufstieg in die Landesliga nur noch, wer in der nächsten Saison die Gegner sein könnten. Von der Kreisliga bis zur C-Klasse geht es mit der Relegation dagegen erst richtig los. 22 Spiele stehen in den nächsten 14 Tagen an. Am Sonntag (12 Uhr) wird im Sportheim in Obing ausgelost, wer gegen wen spielt.
Aufstieg zur Landesliga, Rückspiele: FC Moosinning – FC Ergolding (Hinspiel 3:1), SV Planegg-Krailling – FC Aschheim (1:1), beide heute, Samstag, 16 Uhr. Die Sieger steigen in die Landesliga auf.
Abstieg aus der Bezirksliga, Rückspiele: SV Waldperlach – TSV 54-DJK München (Hinspiel 1:2), TSV Ebersberg – SV Ampertal Palzing (0:1), TSV Ober-/Unterhaunstadt – TSV Zorneding (0:1), alle heute, Samstag, 15 Uhr. Die Sieger bleiben in der Bezirksliga.
Aufstieg in die Bezirksliga: Zunächst spielen die Vizemeister der Kreisligen 1 und 2 am Mittwoch und Samstag (3. und 6. Juni) gegeneinander. Bleibt es beim Stand vor dem letzten Spieltag, hieße das Duell SG Reichertsheim-Ramsau-Gars gegen SC Anger. Wer dabei zuerst Heimrecht hat, bestimmt das Los. Der Sieger spielt dann am 9. und 13. Juni gegen den besten Zweiten aus dem Kreis Donau/ Isar um den Aufstieg. Als Gegner infrage kommen noch der SV Denkendorf, der TSV Hohenwart, der SV Kranzberg oder der FC Finsing.
Auf Kreisebene wird wie gewohnt auf neutralem Platz gespielt. Gespielt wird von Donnerstag (Fronleichnam) bis Sonntag.
Aufstieg in die Kreisliga: Die Dritt- und Viertletzten aus den Kreisligen müssen sich jeweils gegen einen Vizemeister der Kreisklassen durchsetzen, um drinzubleiben. Vier Plätze sind in der Kreisliga frei. Fix dabei sind der SV Nußdorf/Inn (Kreisklasse 1) und der SV Kirchanschöring II (Kreisklasse 4). Ausgelost wird nach regionalen Gesichtspunkten, um die Fahrtstrecken nicht zu groß werden zu lassen.
Aufstieg in die Kreisklasse: Hier spielen neben den Elften und Zwölften der vier Kreisklassen und den Vizemeistern der sechs A-Klassen erstmals auch die A-Klassen-Dritten mit. Für die 20 Mannschaften sind zehn Plätze frei – ein Sieg reicht also, um aufzusteigen oder drinzubleiben. Die Teilnehmer aus dem Westen des Kreises (Kreisklassen 1 und 2, A-Klassen 1, 2 und 3) sind dabei ebenso unter sich wie die aus dem Osten (Kreisklassen 3 und 4, A-Klassen 4, 5 und 6). Einen Platz gebucht haben bereits der BSC Surheim (Kreisklasse 4), der DJK-SV Edling (A-Klasse 3), der FC Mühldorf (A-Klasse 4), die DJK Nußdorf (A-Klasse 5) und der SV Surberg (A-Klasse 6).
Aufstieg in die B-Klasse: Die Vizemeister der acht C-Klassen bekommen die Chance, vier weitere Aufsteiger auszuspielen. Auch hier sind die Vereine aus dem Westen (Gruppen 1 bis 4) und Osten (Gruppen 5 bis 8) unter sich. Geplant sind zwei Doppelveranstaltungen mit je zwei Spielen auf einem zentralen Platz. Qualifiziert sind bisher der SV Waldhausen II (Gruppe 3), die DJK Kammer (Gruppe 7) und die SG Scheffau/Schellenberg (Gruppe 8).ah