Die Sensation lag in der Luft, ist schlussendlich aber ausgeblieben: Die Regionalliga-Frauen der SpVgg Greuther Fürth sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben den Hiscox Pokal des Bayerischen Fußball-Verbands (BFV) gewonnen. Vor 590 Zuschauern setzten sich die Mittelfränkinnen in einem hart umkämpften Finale beim Landesligisten SC Amicitia München mit 3:2 (1:0) durch und wiederholten so den Vorjahrestriumph. „Solche perfekt organisierten Veranstaltungen braucht der Frauenfußball. Wir brauchen Fans, die Stimmung machen und dazu die vielen helfenden Hände für einen reibungslosen Ablauf. Genau das macht das Ehrenamt und den Frauenfußball aus“, sagt Sandra Hofmann, Vorsitzende des Verbands-Frauen- und Mädchenausschusses beim BFV, die das Spiel gemeinsam mit BFV-Vizepräsident Robert Schraudner in der Landeshauptstadt mitverfolgt hatte und im Namen des Verbandes zum Pokaltriumph gratulierte.re