Ab Samstag ist es wieder soweit, dann beginnt in der Max Aicher die Sommer-Eiszeit. 400-Meter-Bahn und Eishockeyfeld wurden an den vergangenen Tagen vereist. „Trotz der Hitze ist alles reibungslos verlaufen, wir sind für unsere Sportler gerüstet“, so Stadionchef Michael Dießbacher. Fast 50 Anmeldungen von Nationen und privaten Teams sind bei den Verantwortlichen eingegangen, was die 400-Meter-Bahn betrifft. Auch das Eishockeyfeld hat guten Zuspruch, neben den heimischen Puckjägern vom DEC wird es unter anderem auch ein Trainingscamp aus Tschechien für Kinder und Jugendliche geben. Den Abschluss der vierwöchigen Eiszeit bildet ein internationaler Wettkampf (24./25. Juli) und am letzten Tag (26. Juli) ein Wettkampf des DEC. „Da können alle schauen, wie fleißig wir trainiert haben“, so Eisschnelllauf-Abteilungsleiterin Heike Kogler. Wichtig ist das Sommereis aber auch für die Gemeinde, so Inzells Tourismuschef Markus Stuckmann. „Es ist für den Ort eine wichtige Wertschöpfung. Wir bieten nicht nur dem Spitzensport Top-Trainingsmöglichkeiten, auch für die Breite ist es sehr wichtig. Wir haben viele Buchungen vor allem aus Holland. Diese Hobbyläufer kommen meistens mir ihren Familien, die nutzen daneben auch unsere Angebote im Wandern oder Radfahren“, so Stuckmann. „Es ist ein wirtschaftlicher Faktor in Zusammenarbeit mit der DESG und hilft, den Standort Inzell im Eisschnelllaufen zu festigen.“Foto Ernst Wukits