Ostrzolek: „Habe ein gutes Gefühl“

von Redaktion

Wacker-Trainer sieht die Mannschaft vor Auftakt gut vorbereitet

Burghausen – „Die Vorfreude ist groß“, fiebert Burghausens neuer Trainer Matthias Ostrzolek dem Auftakt in der Fußball-Regionalliga Bayern entgegen: Nach über sechs Wochen Vorbereitung hat das Warten am heutigen Freitag um 19 Uhr ein Ende, wenn die Salzachstädter ihr erstes Punktspiel bei der SpVgg Ansbach bestreiten.“

Der Ex-Profi geht mit einer insgesamt sehr jungen Mannschaft in die neue Spielzeit, wobei es Ostrzolek sinngemäß mit Trainer-Legende Otto Rehagel hält, dass es keine jungen oder alten Spieler gäbe, sondern nur gute oder schlechtere. Am Ende entscheidet die Qualität: „Wir haben seit dem Trainingsstart intensiv an den konditionellen Voraussetzungen gearbeitet und sind da auf einem guten Niveau. Die Intensität in der Regionalliga ist ja groß, deswegen braucht man da schon eine starke Physis. Aber das gehört ohnehin zu meiner Philosophie als Trainer.“

Auftaktgegner Ansbach gehört zu den wenigen Mannschaften, die relativ geringe Veränderungen im Kader bewältigen mussten, während bei vielen Vereinen die Fluktuation doch sehr groß war. Gerade beim Start kann eine eingespielte Mannschaft natürlich ein Vorteil sein und so wird das Team von Trainer Niklas Reutelhuber auf bewährte Mechanismen setzen. Bei den Gästen müssen sich die Hierarchien hinter dem neuen Kapitän Felix Bachschmid noch etwas herausbilden. Personell ist die Situation seit Wochen nahezu unverändert: Bis auf Noah Müller und Luca Wagenspöck sollten alle Mann an Bord sein. „Ich habe ein sehr gutes Gefühl und bin sehr zuversichtlich“, sagt Ostrzolek, der aber auch als Berufsoptimist bezeichnet werden kann.mb

Artikel 2 von 11