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von Redaktion

Buchbach gegen Bayreuth – Zurawka: „Unser Ziel sind drei Punkte“

Buchbach – Heimspiel Nummer drei für den TSV Buchbach am heutigen Samstag um 14 Uhr gegen die SpVgg Bayreuth: Der Tabellenzweite der Fußball-Regionalliga Bayern, der vor eigenem Publikum bislang vier Punkte eingefahren hat, in fünf Liga-Spielen noch ungeschlagen ist, möchte gegen die „Oldschdod“ unbedingt das nächste Erfolgserlebnis. „Unser Ziel sind die drei Punkte“, macht Trainer Sven Zuarwka unmissverständlich klar.

Auch wenn am Dienstag das Pokalspiel bei den Münchner Löwen auf dem Programm steht – Restkarten für die Ostkurve im Grünwalder gibt es heute ab 12.30 Uhr im Fanshop-Häuschen – gilt die Konzentration der Rot-Weißen ganz und gar der SpVgg Bayreuth von Trainer Lukas Kling, die derzeit mit sieben Punkten auf dem zehnten Platz steht und am Dienstag erst im Elfmeterschießen das Pokal-Aus beim TSV Aubstadt quittieren musste.

„Bayreuth hat sich in meinen Augen im Sommer sehr gut verstärkt. Das ist eine Mannschaft mit vielen erfahrenen und jungen Spielern, die sehr viel Speed haben. Gerade in der vorderen Reihe und auf den Außenpositionen. Da kommt schon sehr viel Wucht auf uns zu. Die Mischung bei Bayreuth passt auf jeden Fall“, weiß Zurawka um die Stärken der Oberfranken, die mit den Angreifern Erijon Shaqiri, Micah Ham, Kelvin Onuigwe und dem Ex-Burghauser Niklas Doll die vorderste Front erfolgreich „generalsaniert“ haben.

Bei den Hausherren hat sich gegenüber dem 3:1-Sieg zuletzt in Ansbach in personeller Sicht nichts verändert: Florian Wiedl sollte nächste Woche ins Mannschaftstraining zurückkehren, bei Rocco Tavra dauert das noch zwei bis drei Wochen. Auch Keeper Oskar Preil muss wegen seiner Knie-Verletzung noch einige Zeit aussetzen. Josue M’bila wird frühestens in acht Wochen zum Individualtraining bei Sepp Harlander zurückerwartet. „Wir haben also weiterhin einen Kader von 18 Feldspielern und zwei Keepern“, so Zurawka, der mit den beiden Trainingseinheiten in dieser Woche zufrieden war: „Am Mittwoch haben wir über 90 Minuten Vollgas gegeben. Das war schon sehr intensiv, aber die Jungs haben sehr gut mitgezogen.“

Ob es ein Vorteil sein kann, dass Bayreuth im Dienstag im Pokal ranmusste, will Zurawka nicht beurteilen: „Natürlich ist ein Dienstagsspiel eine Belastung, aber wir haben dafür halt am Mittwoch richtig scharf trainiert. Für uns geht es jetzt darum, dass wir gegen Bayreuth das Optimale herausholen.“

Auf dem Transfermarkt werden die Buchbacher nach dem gelungenen Saisonstart wohl nichts mehr machen. Es sei denn, es würde sich noch die Option auf einen Offensiv-Spieler ergeben, zumal es ja in der vordersten Linie nicht allzu viele Alternativen gibt, sollten da die Protagonisten um Tobias Stoßberger ausfallen. „Da müsste aber schon alles passen, wenn wir noch was machen“, sagt Abteilungsleiter Georg Hanslmaier.mb

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