Zum Leserbrief „Kolbermoor würde städtebaulich profitieren“ im Lokalen:
Für mich als geborenen Kolbermoorer ist die Aussage von Herrn Jermak eine typische Aussage eines „Zuagroastn“. Denn wenn ich den Ausdruck „Glasscherbenviertel“ benutze, sollte ich wissen, wo und was das gewesen ist. Bleiben Sie in Stephanskirchen, denn keiner braucht Sie und Ihre Meinung in Kolbermoor. Nach Ihrer Aussage wollte keiner in Kolbermoor leben, warum ist Kolbermoor dann so gewachsen?
Richard Reithmaier
Kolbermoor