„Live im Kesselhaus“

Kesselhaus vor Royal-Albert-Hall

von Redaktion

Die Konzertreihe „Live im Kesselhaus“ erlebt einen Neustart: Diesen Donnerstag, 25. Januar, mit dem Rosenheimer Kulturpreisträger Florian Ophale und seinem „Bluesproject“.


Kolbermoor
– Der Rosenheimer Gitarrist und Kulturpreisträger Florian Ophale wird im April an der Seite von Ian Anderson und seiner Band „Jethro Tull“ in der Royal-Albert-Hall in London spielen. Derzeit ist der gerade wieder in seiner Heimat und eröffnet am Donnerstag, 25. Januar, 20 Uhr, die Konzertreihe „Live im Kesselhaus Kolbermoor“ für 2018 mit seinem „Bluesproject“. Ophale spielt zusammen mit Mathias Hof (Bass), Stephan Weiser (Keyboards), Rainer Huber (Schlagzeug) und Steff Porzel (Gesang) eine bluesige Reise durch die Rock- und Popgeschichte, von Chuck Berry über Jimi Hendrix und Led Zeppelin bis zu Prince und David Bowie.

Damit nimmt die Konzertreihe im Kesselhaus nach einem halben Jahr Pause einen Neuanfang. Bis Mai gibt es jeden Monat ein Konzert, immer donnerstags. Am 22. Februar präsentiert Michael Unfried Fenzl, ehemals Bassist und Gründungsmitglied bei Django 3000, als „Fenzl“ seine neue Band und seine neue CD mit dem Titel „Dea ma wos ma woin“ – eine echte Kesselhauspremiere.

Die Senkrechtstarter von „folkshilfe“ aus Österreich treffen am 1. März auf die wilden Lokalmatadore von „Django S.“ und am 12. April spielen Claudia Koreck und ihre Band exklusiv im Kesselhaus einen Querschnitt ihrer größten Hits der vergangenen zehn Jahre, von „Fliang“ 2007 bis „Holodeck“ 2017.

Den vorläufigen Abschluss bildet dann das Konzert mit „Brother Dege & The Brotherhood Of Blues“ aus Louisiana am 2. Mai, der mit „Too Old To Die Young“ in Quentin Tarantinos „Django Unchained“ für Aufsehen sorgte.

Tickets für alle Konzerte gibt es im Vorverkauf online unter www.vorverkauf.ro, bei allen München-Ticket-Stellen und jetzt auch wieder in Kolbermoor, bei „Südlichst an der alten Spinnerei“ gleich neben dem Kesselhaus sowie an der Abendkasse.

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