Kolbermoor – Sie ist alle zwei Jahre ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt: die „Biennale der Schmiede“. Hoch zufrieden zeigte sich gestern Bürgermeister Peter Kloo mit dem inzwischen zwölften internationalen Schmiedefest:
Ein langes Schmiedewochenende liegt hinter der Stadt und den Organisatoren – wie fällt Ihre Bilanz aus?
Kloo: Es war sehr heiß, insbesondere in den Schmiedezelten war es extrem, aber das hat dem Fleiß der Schmiede keinen Abbruch getan. Tagsüber machte sich die Hitze in den Besucherzahlen bemerkbar, dafür kamen abends umso mehr. Insgesamt ein sehr entspanntes und schönes Fest.
Was waren für Sie die besonderen Momente dieser Schmiede-Biennale?
Kloo: Ein Höhepunkt war, als uns Kupferschmied Manfred Wirth eine Skulptur überreicht hat, die die Biennale und ihre Gründerzeit darstellt. Sie wird demnächst im Rathaus ausgestellt.
Nach der Biennale ist vor der Biennale: Wird es kommendes Jahr eine „Zwischen-Biennale“ in Kolbermoor geben?
Kloo: Pläne dafür gibt es bislang noch keine – aber es könnte natürlich sein, dass uns noch etwas einfällt. rg