Kolbermoor – Gerade weil die Hol- und Bring-Situation an der Adolf-Rasp-Schule an vielen Tagen grenzwertig sei, könne der Einsatz aller Schulweghelfer nicht hoch genug eingeordnet werden. Mit ein paar Minuten pro Tag oder Woche könne, so Strobl weiter, jeder dazu beitragen, dass die Schulkinder sicher auf dem täglichen Schulweg unterwegs sind und in der Schule ankommen. Jetzt zum Schuljahresbeginn sind gerade die eingeschulten Erstklässler noch gänzlich unerfahren auf ihrem ersten Schulweg.
Die täglichen Gefahren im Straßenverkehr können aber auch „die alten Hasen“ unter den Schulkindern der vierten Klassen oft nicht hinreichend einschätzen. „Schaffe ich es noch über die Straße?“, „Wie schnell ist das Auto?“
Strobl: „Kinderaugen erkennen das Risiko nicht. Sie brauchen Hilfe von Schulweghelfern.“ Engagierte Schulweghelfer treten Tag für Tag bei jedem Wetter ihren Dienst in der Breitensteinstraße und Heubergstraße an der Adolf-Rasp-Grundschule an.
Alle Schulweghelfer sind für das Ehrenamt bei der Gemeinde versichert und haben vorab eine Unterweisung durch die Polizei erhalten.