Kolbermoor – Als am Ende des zweiten Tages des DBA-Herbst-Camps der abschließende Mannschafts-Schrei durch die Pauline-Thoma-Schulturnhalle in Kolbermoor hallte, ging gleichzeitig ein ganz besonderes Erlebnis für insgesamt 30 Grundschüler zu Ende. Angeleitet durch vier Trainer der Deutschen Basketball Akademie erhielten die Kids nämlich die Gelegenheit, in die Welt des Basketballsports hinein zu schnuppern.
Nach einem gemeinsamen Aufwärmprogramm wurden die Kinder an beiden Tagen in kleine Gruppen aufgeteilt und lernten an verschiedenen Stationen die Grundprinzipien des Dribblings, Werfens und Passens. Nach dem Stationen-Training konnten die Kids dann das Gelernte in Form von Spielen anwenden und üben. Die Trainer der DBA verstanden es hierbei, eine Balance zwischen Wissensvermittlung und Spaß durchgehend aufrecht zu erhalten.
„Ich muss ein großes Kompliment an unsere Coaches Vanessa, Mario, Matteo und Simon aussprechen“, betonte die Leiterin der DBA, Lena Bradaric, „sie haben den Spaßfaktor in ihren Übungen nie aus den Augen verloren.“
Dass die Grundschüler tatsächlich viel Vergnügen hatten, war für jeden Zuschauer deutlich sichtbar. Es wurde nicht nur viel gelacht und einander angefeuert – die Kinder knüpften sogar Freundschaften untereinander und mit den Trainern. Ein allseitig erfolgreiches Camp für die Deutsche Basketball Akademie also, und das obwohl die Arbeit mit den ganz Kleinen in Form eines Kids-Camps Neuland für die DBA war. Diese Herausforderung konnte folglich tatkräftig gemeistert werden. Das nächste Camp wird zu Beginn des neuen Jahres am 2. und 3. Januar stattfinden und steht unter dem Motto „Trainieren mit den Stars“. Mehr will Lena Bradaric hierzu aber noch nicht verraten. „Genauere Informationen zu dem Camp werden erst noch veröffentlich“, schmunzelt die Geschäftsführerin geheimnisvoll. Dem Namen nach zu urteilen scheint es allerdings so, als hätte die Deutsche Basketball Akademie erneut etwas ganz Besonderes geplant. Was auch sonst – schließlich folgt die Akademie nicht umsonst dem Motto „#Dreambig“.